Ergebnisse gefunden für Rudel (Jagd)

Ju-87 Interessierte

Moin allerseits,

Ju 87G :
Als ich Rudel's "Kriegstagebuch" laü, war ich wirklich überrascht wie wenige der Kampfverluste seiner Panzerknacker Ju's auf russische Jäger zurück zu führen waren. Die meisten Verluste entstanden durch die Bodenabwehr. Wenn ich höre wie erdrückend die zahlenmäüige öberlegenheit der russ. Jäger in den letzten beiden Kriegsjahren war verstehe ich nicht wieso diese nicht mehr Ju' s erwischt haben. Gerade so Typen wie die Yak 9, Yak 3, P39 und P63 waren doch für die Jagd tief über den Schlachfeldern bestens geeignet. Die deutschen Jäger haben doch (trotz beträchtlicher zahlenmäüiger Unterlegenheit) das russische Gegenstück, die IL 2 kräftig geschröpft. Wie kann das sein ?

Flieger, grüüt mir die Sonne !

Bernhard

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Ju-87 Interessierte

Zitat:

Moin allerseits,

Ju 87G :
Als ich Rudel's "Kriegstagebuch" laü, war ich wirklich überrascht wie wenige der Kampfverluste seiner Panzerknacker Ju's auf russische Jäger zurück zu führen waren. Die meisten Verluste entstanden durch die Bodenabwehr. Wenn ich höre wie erdrückend die zahlenmäüige öberlegenheit der russ. Jäger in den letzten beiden Kriegsjahren war verstehe ich nicht wieso diese nicht mehr Ju' s erwischt haben. Gerade so Typen wie die Yak 9, Yak 3, P39 und P63 waren doch für die Jagd tief über den Schlachfeldern bestens geeignet. Die deutschen Jäger haben doch (trotz beträchtlicher zahlenmäüiger Unterlegenheit) das russische Gegenstück, die IL 2 kräftig geschröpft. Wie kann das sein ?

Flieger, grüüt mir die Sonne !

Bernhard


Hat mit der Ausbildung und der Einsatzmoral zu tun gehabt, wie viele der damaligen dt. Flieger sagten. Dt. Jäger waren von vornherein geschult, um in der Rotte zu fliegen. Die Russen, um den Gegner auszuschalten. Dachten, je mehr eigene Leute im Raum, desto mehr Erfolgschancen. Oft waren sie sich selber im Weg... Diejenigen russischen Jäger, welche wirklich Erfolg gehabt haben, flogen so wie die deutschen: im Einzelkampf. Kann man in den diversen Tagebüchern nachlesen.

Ehrenkodex

Hallo zusammen, :)

ich bin absoluter Neuling, was PK/PvP angeht und hab gestern mal versucht, einen Mage auf einem PK-Server zu leveln.
Normalerweise spiele ich nur HC, aber irgendwie hatte ich mich wohl vertan und bin auf einem SC-Server gelandet!

Na ja, wie dem auch sei, ab Lev.4 hat dann ein Lev. 7 Vamp Jagd auf mich gemacht und als er mich nicht stellen konnte, kam ihm ein Lev. 11 Vamp zur Hilfe.
Fand ich richtig nett - aber meine Ohren haben sie nicht gekriegt - ich hab mich von einem Rudel Snipel abschlachten lassen! :laugh: :laugh: :laugh:

Das dumme Gesicht des einen Vamps hätte ich gerne gesehen, der war stinksauer ...

Ciao
Tha

P.S.: ... und den Kodex werde ich gerne unterschreiben, denn gerade ein Mage ist am Anfang verdammt verwundbar, und ein wenig Ehrgefühl sollte es auch unter Schlächtern geben ... :jo:

zu wenig Action, zu langsames Aufleveln?

@ShadowKnight
"ansonsten fällt mir einfach nichts mehr ein was man machen könnte. Einen groüen Unterschied von Silber zu Gold konnte ich für meinen Teil ni feststellen. Weder sind die Gegner VIEL stärker geworden noch gibt es mehr Gegner. Ich würde es ja mal super finden wenn so ne riesigen Gegnergruppen auf einen zugestürmt kommen anstatt dass man immer ne Weile rennen muss ehe man eine halbwegs groüe Gruppe zusammen hat."

Jo das wär doch mal was, Eine 30-köpfige Banditenbande auf Raubzug streunt durch die Wälder von Thyrlysium(also ne richtig grosse Gruppe die wirklich in einem grossen Gebiet herumläuft). Ein grosses Rudel T-verseuchter Wölfe auf Jagd im Menschengebiet.
Man soll sich selbst auch mal als Opfer fühlen können, d.h. die Gegner könnten ruhig auch mal auf einen zukommen...

 » 

Zum Saufenden Drachen

OT: muss sich doch niemand entschuldigen, ich wollt's nur mal anmerken. die tränke werden im sd verkauft, sonderwünsche müssen direkt an Hajopai gerichtet werden. jetzt aber genug ot, sonst holt pp noch den knüppel raus :D

Hajopai war etwas überrascht, dass er die Wölfe spüren konnte ohne sich darauf zu konzentrieren. Es waren die selben Wölfe, mit denen er vor kurzen gemeinsam auf Jagd war, nur war es jetzt das gesammte Rudel. Er verlor den Faden seiner unterhaltung mit Tirsa völlig, als ein starkes Sehnen langsam in seinem Inneren erwachte. Er wollte losgehen und jagen, die Wälder durchstreifen, frei von allen Verplichtungen. Er zwang sich, die Wölfe aus seinem Kopf zu verbannen und wandte sich wieder seiner Liebsten zu.

Zum Saufenden Drachen

Endlich ging es wieder zurück. Zwar verbarg Hajopai sein Gesicht immer noch unter seiner Kapuze, doch je weiter sie nach Süden kamen, desto mehr schmolz der Eispanzer um sein Herz. Bei ihrer Mittagsrast verspürte Hajopai ein bekanntes Gefühl im Hinterkopf – die Wölfe waren in der Nähe. Auch sie spürten ihn und näherten sich gelassen.
Gerade als Nieves und Tirsa wieder aufsteigen wollten waren sie ganz nah.
„Passt besser auf die Pferde auf. Wir bekommen Besuch“, sagte Hajopai leise, aber mit durchdringender Stimme.
Kaum hatte er geendet, als Flügelfuü und sein Rudel auch schon aus den Bäumen traten. Seit sie der Gruppe gegen die Orks geholfen hatten, waren sie in der Umgebung des Passes auf Jagd gewesen, doch nun wurde das Wetter unangenehm und sie wollten wieder gen Süden ziehen.
Schattennacht, das Alphaweibchen, unterrichtete Hajopai von einigen Räubern, die ihr Lager in der Nähe aufgeschlagen hatten, doch diese liesen sich leicht umgehen.
Die Gefährten zogen weiter, während die Wölfe auf ihrem eigenen Weg nach Süden zogen. Für solche Banalitäten wie Straüen hatten sie nichts übrig, im Wald waren sie schneller unterwegs.

TV-TIPP Schweiz heute abend Roboterhai

TV-TIPP Schweiz heute abend Roboterhai
  DOK SF-DRS
20:00
Robohai und die Räuber der Meere
Ein Film von Mark Brownlow

Wo sich kein Taucher und kein Kameramann hingetraut, da schwimmt der Robohai: Mitten im Rudel der grossen Meeresräuber. In der Schnauze des Unterwasser-Roboters ist eine Kamera eingebaut. So ist es möglich, das Verhalten der Haie aus nächster Nähe zu dokumentieren. Es ist, als ob man selbst im Rudel mitschwimmen würde.
Der Robohai ist die neueste Entwicklung der BBC-Tierfilmer. Er macht es möglich wie nie zuvor, Verhalten und Denken der Haie zu beobachten und sichtbar zu machen. Ein Beispiel: Die riesigen Walhaie mögen Fischlaich. Der Robohai schwimmt mit ihnen und zeigt, dass die Ungetüme bereits vor den Fischen an den Laichplätzen sind und auf ihr Futter warten. Sie lernen und erinnern sich offenbar, wann und wo die Fische laichen. In Südafrika begleitet der Robohai eine Gruppe von Grossen Weissen Haien auf der Jagd nach Robben - ein schwieriges Unterfangen, bei der die Grossen Weissen Schlauheit, Lernfähigkeit und Teamwork einsetzen müssen. Und mitten im Spektakel dreht der Robohai atemberaubende Bilder.

Mit Hilfe des Roboters belegt der Tierfilmer Mark Brownlow, dass Haie nicht nur instinktive Killer, sondern hochintelligente Kreaturen sind. Computergrafiken illustrieren, was im Hirn der Haie in bestimmten Situationen passiert.

Zweitausstrahlung am 27.02.2004 auf SF1

Gute Unterhaltung
Gruss H A I N Z :D

Planung der Aktivitäten

Hi Magellan,

na wenn ihr nächste woche runtergeht, werdet ihr die Räume ja sehen...bin auf den Bericht gespannt :)

Es ist kein Savespot, ich hab aber den Balron geblocked, man kann ihn dann nicht direkt treffen, aber mit Massenzauber oder BS und EV bekämpfen. Wenn man sich ein paar Felder zu weit bewegt, umläuft er die Wand oder ein Rudel gargoyles ist dir auf den Fersen....oder beides :)

Ob man BS oder EV einsetzt, dürfte von der Gröüe der Gruppe abhängen. Um Mana zu sparen für das Hauptgetier, daü man Jagd, fände ich es nuetzlich z.B. BS gegen Schlangen oder Trolle einzusetzen (sofern keine Krieger dabei sind). Schon fast ein Muss ist es gegen Oger Lords oder mächtiges Getier wie der Balron.
Aber wie gesagt, wenn genuegend Leute dabei sind, fallen die Monster ja eh schneller, als man einen BS casten kann :)

Grüüe

Exolon

Permanenter Itemschwund...

Permanenter Itemschwund...
  *seufz* Ich überleg mir langsam, ob ich nicht nen Sammelthread für meine Fragen machen soll...
Ich bin inzwischen bei Fallout 2 angekommen. Klappt auch soweit ganz gut, davon abgesehen, dass der Schwierigkeitsgrad ein bisschen weit oben ist. Kommt halt davon, wenn man der Meinung ist, man müsste seinen Char ganz dem Papa ähnlich als Pistolero ausrüsten - doof, wenn man keine Knarre hat :rolleyes:
Diese Durststrecke hab ich aber inzwischen hinter mir, ich hab endlich eine Kanone gefunden (10 mm... ja, ganz genau das Ding, das man im ersten Teil schon von Anfang an im Gepäck hatte...) und versuch grade irgendwie in Den, eine Sklavenhändlergilde aufzumischen, respektive, den Händler Vic da raus zu kriegen.
Naja, auf meinem Weg zu dieser Hütte bin ich an einem Rudel Goldgeckos vorbeigekommen, und in dem Wissen, dass die massig Kohle bringen, hab ich eben mal angehalten, um zur Jagd zu blasen. Und hier komm ich zu meinem Problem: Ich stand auf einmal unbewaffnet da. Die Pistole ist weder im Halfter noch irgendwo in meinem Inventar. Ansonsten fehlt nichts, ist alles da, nur eben meine Püste nicht.
Ich würde deswegen ja auch gar keinen groüen Aufstand machen, wenn mir das gleiche nicht bereits passiert wäre, als ich in Den ankam: Auch da stand ich auf einmal unbewaffnet in der Gegend rum. Klar, mit Neuladen bekommt das in den Griff, aber es ist irgendwie ziemlich umständlich, jedes Mal abzuspeichern, wenn man ein Gebiet verlässt.

Den Patch hab ich bereits drauf, also... was tun?

Warum halten Menschen Katzen ?

Mal eine kleine "Abhandlung" zu weit verbreiteten Missverständnissen:

1.: Hunde sind treu!
Yo!, sind sie, aber NUR solange sie in der Rangordnung unten stehen. Dann wissen sie nämlich instinktiv, dass sie alleine (also ohne Rudel) NICHT überleben können. Sie sind also genetisch vom Verhalten her auf das Leben in einer Gruppe konstruiert. Sobald ein Hund sich aber als "Chef" im Rudel sieht, ist es mit der vielgerühmten Treue nicht mehr all zu weit her.

2.: Katzen sind Einzelgänger!
Stimmt auch! Aber NUR bei der Jagd! Als Schleichjäger würde ein Katzenrudel im Wald keinen Sinn machen. (Die groüe Ausnahme bilden die im Rudel jagenden Löwen) Aus diesem Grund "weiss" jede Katze instinktiv, dass sie zum öberleben kein anderes Lebewesen braucht. Keine andere Katze und auch keinen Menschen. Sie kann sich ganz allein auf ihre Fähigkeiten als Jäger verlassen. Daher verhält sich jede Katze so, als ob sie niemanden nötig hat und sucht sich Gesellschaft allein nach sozialen Vorlieben.

Was ist wohl die gröüere "Leistung"? Die Freundschaft eines Hundes, oder die einer Katze zu gewinnen?

Viele Grüüe

robert

..nochmal Rütter!!

:?: Nicole,

Mir kam Ramses deutlich höher positioniert vor, als dein Timmy.
Allein die Tatsache, dass Samweis nicht an Ramses herankam, wohl aber nach unten Richtung Timmy austeilte, lässt mich das glauben.

Auch Timmys Verhalten drauüen fand ich eher Ramses untergeordnet. (Er hält sich raus, sucht sich Lücken, die Ramses nicht ausfüllen möchte etc.)

Gerade das "feste" Rudel geht immer von oben nach unten "spazieren".

Was wäre denn der Sinn eines "Alphatieres", wenn es nicht auf der Jagd (und als das empfinden sie unsere Spaziergänge - so mein Eindruck) die Führung übernimmt.
Nur der "Schlaueste" kann schliesslich drohende Gefahren sicher als solche erkennen und warnen bzw. schützen.

Wenn ich mir vorstelle, das unsere Wickie vorne gehen würde, wir wären alle 2 Sekunden am umkehren, weil Madame "Gefahr" wittert.

Anke

..nochmal Rütter!!

Ich denke ein festes Rudel entsteht, wenn die Hunde einen gemeinsamen Alltag haben, zusammen gefüttert werden, zusammen schlafen usw. Sicher nicht wenn sie nur miteinander mal gassi gehen!

Da wird sich zwar auch positioniert, aber die Aufgaben in einem Rudel werden nicht klar verteielt. Können sie ja auch gar nicht, denn es gibt viel zu wenig Möglichkeiten die wichtigen Dinge abzuklären. Die Jagd ist ja nur ein Job (wenn auch ein wichtiger) von vielen (z.B. Revier verteidigen, Schlafplatz usw.)

In meinem Rudel laufe ich meistens hinten, nahe bei mir meine engste verbündete Pauline, ganz vorne Zeus und in der Mitte Niko.... Die Rangordnung sieht bei uns aber so aus :1. Ich, 2.Pauline,2.5 Zeus und 4.Niko

Die Drecksarbeit mache aber immer ich! Kommt ein Hund, rufe ich meine ran und entweder ich nehme zuerst den Kontakt zu dem Hund auf, oder keiner. An unübersichtlichen Stellen rufe ich sie auch ran und lass sie hinter mir gehen und checke die Lage . Die Aufgabe lass ich mir nicht nehmen;)

lg tina

Rangordung

Hallo Anna,

[quote]
Mal anderesherum gedacht sehe ich das sogar so:
Wenn Hund A Boss ist, und Mensch richtet sich danach, könnte man es auch so bezeichnen, dass Hund A somit auch Boss von Mensch ist. Ist eine etwas gewagte Theorie, aber irgendwo stimmt es
[quote]

Ich denke, diese Theorie ist wirklich sehr gewagt.

Ich glaube, dass Hunde durchaus in Hund-Hund und Hund-Mensch-Beziehung unterscheiden. Wenn Du absolut hundlich und artgemäü agieren wolltest, dürftest Du Deinen Hunden ja nicht solchen Unsinn wie "an der Leine gehen", "gesprochene Kommandos befolgen" etc. abverlangen.... welcher Wildhund oder Wolf verlangt schon von einem anderen, solche seltsamen Dinge zu tun? Also gestaltet sich die Hund-Mensch Beziehung wohl doch auf einer ganz anderen Ebene.

Welches sind nun die Ressourchen, die ein Alpha für sich beansprucht? Auf Anhieb fallen mir da ein:

- seine Ruhe haben, wann ER es will
- bevorzugte Liegeplätze
- Fortpflanzung
- als erster fressen (??????)
- Beginn und Beendigung sozialer Interaktion (z. B. Spiel, Jagd).

Sicher gibt es noch ein paar mehr, aber das war´s dann auch schon. Im Hunderudel kommen jedenfalls keinerlei Haustüren vor, durch die Alpha zuerst gehen muü/will/darf ;).

Ich will damit eigentlich nur sagen, dass man eben nicht von der Beziehung der Hunde untereinander auf die Stellung des Menschen in diesem Rudel schlieüen darf. Wenn natürlich in einem Rudel das totale Chaos herrscht, ist die Schuld dafür wiederum sehr wohl dem Menschen anzulasten, der die Rudelordnung immer wieder durcheinanderfbringt...

Grüüle
Claudia

Hütehundwelpen vom Bodensee

Hütehundwelpen vom Bodensee
  Unsere Schapendoes Hündin hat am 4.3. zwei Welpen geworfen. Den jetzt 9 Wochen alten Rüden "Ashra" möchten wir bald verkaufen.
Er ist weiü mit schwarzen Flecken, wird ca. 45 cm hoch und ist in liebevoller Familie aufgewachsen. Wenn er groü ist, braucht er viel Auslauf ohne Leine (jagd nicht) und engen Kontakt zu seinem "Rudel". Er hat schon viel gelernt, kennt Kreissäge, Plastikfolien, Tunnel, Wasser, Staubsauger, Gewitter, Schnee, einzelne Wörter und so weiter. Oft meldet er sich wenn er "raus" muü, immer wenn er Hunger hat.
Er geht begeistert auf Erwachsene und Kinder zu, hat keine Angst vor groüen Hunden und ist, der Rasse entsprechend, sehr lebhaft. Bei weiterer liebevoll-konsequenter Erziehung
kann er bis zu 15 Jahre Freude machen. Da die Art noch sehr selten ist, sind es echte Naturhunde, frei von Krankheiten.
Natürlich hat er alle Wurmkuren und Impfungen sowie den ersten Floh-Zeckenschutz. Er bekommt immer noch Muttermilch zwischendurch, frisst aber auch Trockenfutter, Nassfutter, Obst, Gemüse und so weiter.
Wir würden ihn gerne in unserer Nähe (öberlingen) wissen, damit er Mutter und Schwester als gelegendliche Spielkameraden behalten kann (Und weil er so lieb ist und uns die Trennung schwer wird). Es finden sich kaum Hunde, die der Ausdauer seiner Eltern standhalten, es sind super Springer z.B. über Gräben, sie schlagen Haken wie Kanninchen und sind nicht müde zu bekommen. Im Haus verhalten sie sich still und beobachten, laufen in jeden Raum nach.
Wer ihn jetzt ansehen möchte meldet sich bitte unter FeWoFN@freenet.de oder Tel. 07554-989326 (ev. AB)

Angst vor kleinem Kater

Ja Lena, das gibt es, aber in einem ganz anderen Zusammenhang.

Katzentiere leben in der Regel in Rudeln. Z.B. Löwen - hier gibt es die weiblichen Tiere, die sich um Jagd und auch die Aufzucht kümmern, und die männlichen, deren Aufgabe u.a. der Schutz der Truppe ist. Die Natur hat es so eingerichtet, daü "der Stärkere überlebt". Und Stärke wird durch Fortpflanzung weitergegeben. Nimm ein Rudel Löwen. Der Oberlöwe wird langsam alt und schwächer, entsprechend weniger gut sind die Gene, die er seinem Nachwuchs weitergeben kann. Nun kommt ein kräfigter junger Löwe in das Rudel - dessen Nachwuchs hätte doch ganz andere Chancen zum öberleben als die Babies des alten Löwen. Und nun geschieht oft das, was für uns halt sehr schlimm ist - der neue Löwe beiüt den "alten" Nachwuchs tot. Ich habe dazu mal einen Bericht im Fernsehen gesehen und fand es furchtbar traurig :0( :0( :0( :0( . Aber nun kann der neue Löwe für frischen und gesunden Nachwuchs sorgen, denn die Löwinnen haben ja nun aktuell keinen Nachwuchs mehr zu versorgen. Dieses Verhalten kann man manchmal auch auf Bauernhöfen beobachten, auf denen ein Katzenrudel lebt.

Das scheint alles sehr grausam, aber nur so kann eine Art fortbestehen.

Daü dies nun auch bei Dir geschieht, halte ich für ausgeschlossen. Erstens genieüt der Kleine noch eine Art Welpenschutz und es handelt sich ja auch nicht um ein Rudel, in dem eine Rangfolge neu geklärt werden muü. Mach Dir also keine Sorgen - und Kabbeleien, bei denen auch mal die Fetzen fliegen können, sind völlig normal!

Gruü

Hyperaktives Kätzchen- Erziehungsproblem

Huhu Moni
  ćhm...hab ja geschrieben,das es veineinzelt Katzen gibt die es nicht anders kennen ausser allein zu sein und da Billy keine Geschwister hatte,denke ich ,das er es nicht anders kennt und NATöRLICH Glücklich war alleine. Anders wäre es wahrscheinlich gewesen ,wenn er mit Geschwisterchen aufgewachsen wäre und dann auf einmal alleine hätte sein müssen!

Ich bin mir sicher das Katzen keine Einzelgänger sind,da muü ich dir widersprechen Moni *kicher*. Denn Katzen gehen alleine auf Jagd Ja,aber alleine leben? Hmm man siehe Spaniens Katzen zb..(blöder Vergleich) aber ist wirklich wahr. Habe viele Dokumentarfilme gesehen,wo immer wieder auch bestätigt wurde,das Katzen drauüen auch im Rudel leben und auch immer zu mehreren gefunden werden! Naja ist auch egal..

ćhm Neee Ur...hab ich net...leider nen Kr....!
Mein Rücken will sich einfach nicht einkriegen...

Warum kommt mein Hund nicht

Was hälst Du von der Möglichkeit, daü der Kleine Dir etwas mitteilen will:
ICH bin das Oberhaupt in diesen Rudel und ich sage, wann und wie wir uns für eine „Jagd" (Spaziergang) aufstellen.
Läufst Du nun zu ihm hin, forderst ihn auf mit was auch immer, benimmst Du Dich wie ein Rudelmitglied, das unter ihm steht.
Er ignoriert Dich, was er als Alphatier tun muü, um anerkannt zu sein.
Das ist möglich, wenn wir nicht verstehen, was der Hund versteht.
Versteht er, daü Du Dich nicht wie ein „Alpha“ benimmst, dann muü erzum Schutz eures Daseins diese Stelle besetzen.
Es gibt sicher noch ganz viele Situationen, wo er sich schon so benimmt und es Dir nicht klar ist!

Ein Deutungsversuch,
Phillis.

"Unter Ablenkung"

Hmmm....
  ...wie? Wie soll er Hund denn das "Leine laufen" lernen, wenn du ihn zu Hause läüt, solange er es nicht kann? Das hab´ ich jetzt nicht ganz verstanden.
Bei mir läuft höchstens einer an der Leine, weil die Umstände es für diesen Hund gerade erfodern (Janno hat die Nase im Wind, hoppla gleich geht´s zur Jagd, oder läufige Hündin in Sicht, da wird der kleine Puck nicht weiter mit uns mit gehen, neuer Pflegehund und da kommt ein ganzes Rudel andere Hunde, das macht ihm Angst und er nimmt reissaus....sowas in der Art). Wenn er es nicht vernünftig kann, dann wird es in diesem Moment wo er an der Leine ist, geübt. Das ist alles, so mach ich es.

Grüüe

Irene

Hilfe! Dieser Hund treibt uns in den Wahnsinn!!!!

Hallo Sunny,

mh, ich muü Bettina recht geben, so wie Du schreibst, fehlt es Deinem Spencer an Abwechslung. (Bitte um ENtschuldigung wenn dem nicht so sein sollte!)
Am besten wäre es, JEDEN Tag in einer anderen Gegend spazieren zu gehen.
Wenn tatsächlich ein karelischer Bärenhund in ihm steckt, hast Du einen sehr selbständigen und selbstbewuüten Hund an Deiner Seite. Das verlangt sehr viel Konsequentes Verhalten. Auüerdem kann es passieren, das diese Hunde von Natur aus eine Aversion gegen Artgenossen haben.
Vielleicht fehlt ihm an der LEine auch ganz einfach Distanz zu anderen Hunden. Er ist "festgebunden", kann nicht so agieren wie er es ohne Leine tun würde und pampt deshalb rum...
Der Maulkorb ist meiner Meinung nach keine gute Idee.
Damit zeigst Du Spencer eigentlich nur, das Du NICHT in der Lage bist, die Chefrolle zu übernehmen.
Vielleicht ist er zur ZEit auch noch Verwirrt und EIngeschnappt wegen der ständig wechselnden "Führungspositionen! in seinem Rudel...

Der k. Bärenhund ist ein Jagdhund (Groüwild!), dem es angezüchtet wurde bei der Jagd LAUT zu geben. Es ist also von Natur aus nicht unbedingt ein leiser Hund.
Das kläffen in der Wohnung würde ich jetzt mal so auslegen, das er nicht genug Beschäftigung hat. Das toben mit andeen Hunden ist toll, aber er braucht wahrscheinlich mehr Kopfarbeit. Dann wird er auch wieder ruhiger.

Ich hoffe ich konnte Dir ein bischen weiterhelfen.

LG Pia

Hund zieht,wenn jmd. mitgeht

Hallo :cu:

meine Hündin verhält sich auch anders, wenn wir zu zweit gehen. Sie freut sich richtig darüber, weil das "Rudel" zusammen ist und gemeinsam zur "Jagd" geht.
Ich vermute, so sieht sie das auch und möchte dann auch die Jagd anführen.
Bei uns hat folgendes geholfen : Nicht zulassen, wenn sie die Führung übernehmen will. Bleib einfach stehen. Sie merkt dann, daü es nicht weitergeht. Hängt die Leine durch, weitergehen. Zieht sie wieder: Stehen bleiben. Hört sich ziemlich blöd an, aber bei unserer Hündin hat es geholfen. Nun sind unsere Hunde ja alle unterschiedlich, wie wir auch.
Du muüt einfach "hart bleiben und nicht weitergehen, solange sie an der Leine zieht. Ein plötzlicher Richtungswechsel deinerseits tut auch noch sein öbriges.
Tja, unsere Hunde sind nicht dumm und wissen genau, wie sie uns zu nehmen haben....!:D

Ich habe, als es mir zuviel war, den Spaziergang schonmal abgebrochen und bin ohne Kommentar nach Haus gegangen. Nach 10 Minuten bin ich natürlich wieder los, aber ich habe ihr klar gemacht : So nicht.
Du brauchst jedoch etwas Geduld, denn es geht nicht von heute auf Morgen, aber dann dauerhaft. Meine Hündin zieht nur noch, wenn sie Angst bekommt ( z.B Knallerei) aber das ist die Ausnahme.

Gruü Petra & Chila

Spray Commander

Unsere Hunde sind leidenschaftliche Jäger. Nun haben wir als Menschen aber die zu jagende Beute festgelegt (Futterbeutel). Auch so macht es für die Hunde viel Sinn, auf jeden Fall eine Menge Spaü! :)
Die ranghohe Position nützt mir da insofern etwas, als ICH derjenige bin, der die Jagd initiiert und leitet. So wie es natürlicherweise auch wäre.

Vermenschlichung der Hunde finde ich wie du auch sehr bedenklich! Darunter verstehe ich aber nicht, ihnen eine hohe Intelligenz zuzusprechen, sondern sie als Teddys, Beschützer, Partnerersatz usw. zu missbrauchen und sie nicht als das zu sehen, was sie sind.

Und richtig: Probleme mit dem Hund liegen nicht immer ursächlich im Mensch-Hund-Rudel (oft bekommt man sie ja quasi zum Paket Hund mit dazu), aber durch die Arbeit und die Veränderung von Rudelordnung, -struktur usw. kann man schon seeeehr viel erreichen!
Und ich spreche hier als Halterin von zwei Hunden, die gar nicht so "ohne" sind ... :D

Liebe Grüüe,
Nina

Sollen wir Lumpi eine Chance geben?

Hallo Katharina,
Zitat:

Durch den ersten Katzentest ist er gestern schon mal durchgefallen: beim Spazieren kreuzte eine Katze unsren Weg und Lumpi wollte in wilder Jagd hinterher.

Meine Hündin ist mit Katzen aufgewachsen, aber was glaubst, was passieren würde, wenn eine fremde Katze an uns vorbeirennt und ich tatenlos bin? Richtig.... sie rennt hinterher, ist so, da flitzt was, Jagdfieber bricht aus. ;) Der Kater gehört zum Rudel und vor ein paar Monaten kam noch ein Katzenmädel dazu, die sie auch erst jagen wollte, klar, die rannte weg, gehörte noch nicht zum Rudel. Ich hab das unterbunden und gut ist, heute ist sie voll akzeptiert.
Gibst Du Lumpi die Chance, dann lass ihn die erste Zeit nie unbeaufsichtigt mit den Katzen zusammen (und so, dass Du immer sofort einschreiten kannst und die Katzen Rückzugsmöglichkeiten auf hohen Möbeln haben), sondern lerne ihm nach und nach, dass die Katzen zu Euch gehören und er wird sie akzeptieren. Es dauert halt etwas, aber was alles vereinfacht, sind Deine tollen aufgeschlossenen Katzen. Frag doch mal im Tierheim nach, ob Du Lumpi öfter mal mitnehmen darfst, dann siehst Du schon, ob er einfach nur Spass an weglaufenden Katzen hat, wovon ich ausgehe, denn einen Katzenkiller hättest Du gleich bei der Begegnung beim Spaziergang erkannt.
Nur Mut :cu:

@Alpha - Jagdtrieb

Huhu zusammen
  Also, ich denke, dass man sogar viele Meute-Jagdhunde erziehen kann - natürlich nicht, wenn die im Rudel gehalten werden.
Aber ich kann mir schon vorstellen, wenn ich so einen Welpen von Anfang an präge und ihn an mich binde, dass ich ihn dann auch von der Jagd abhalten kann.

Ich denke aber auch, dass man einen 6 Jahre alten Hund, wie der Wuffi von Andrea, wohl ohne Starkzwangmittel (die ich ablehne) nicht vom Jagen abhalten kann. 6 Jahre Prägung kann man meiner Meinung nach nicht mehr korrigieren.

Liebe Grüüe von
Flocke & Rasselbande

Wildernde Katzen erschiessen.

Ja, leider!!!
  Die Mutter meines Freundes ist Jägerin und hat einen Jagdhund. Unserer Katze hat weder die Mutter noch der Hund etwas getan(gehörte halt zum Rudel)!!

Ich fand es jedesmal abscheulich, wenn eine fremde Katze auf dem Grundstück lief und der Hund ohne jegliches Halten hinterher jagte, sogar eine erwischte.

Bis heute kann ich es nicht nachvollziehen, schlieülich wird die Katze einfach so weggeschmissen:mad:

Lt. ihrer Aussage wäre es doch normal und auch verständlich,
schliesslich könnte die Katze verwildert sein und dem Hund was antun also müsste er sich auch wejhren können und unsere Katze jagd ja auch Mäuse(wäre kein Unterschied).

Wie auch immer, die rechtliche Lage kenn ich leider nicht, aber von der Mutter weiü ich, daü sie auf ihrem(von ihrem) Grundstück schiessen darf. Natürlich nicht Grundlos rumballern. Sie sagt zum Schutz!!! Meiner Meinung alles Quatsch!! Ich erschieüe auch keinen, weil mir ja jemand weh tun KÖNNTE!!!

Ich hab das Gefühl daü die Jäger nur "ihre" Rechte kennen und alles andere keine Priorität hat.

"IST DOCH NUR EINE KATZE"

Wieder Wölfe in Bayern?

@ da kami

Ich sprach nicht von der Biberplage ;)

ich denke Biber und Wölfe in der Fortpflanzung gleichzusetzen ist nicht korrekt.

Biber pflanzen sich viel schneller fort als Wölfe. Und wie gesagt der Wolf bzw. sein Rudel braucht sein eigenes sehr grosses revier.

Eine öberpopulation der Wölfe ist theoretisch möglich und JA ich geb Dir recht sollte es viel zuviele geben dann muss man was machen.

Aber mann könnte sie vielleicht anderswo wieder aussetzen statt gleich abzuknallen. Das der Wolf im Stand derart dezimiert wurde darf er dem Mensch verdanken.

Ich fühle mich nicht in jedem Fall animiert zu Gewalt aufzurufen.
Aber wenn man die Knarre schon bereit hat bevor der Wolf sich ansiedelt ist dies schon pervers.

Ich bin nicht generell gegen die Jagd...aber Missbrauch ist überall bekannt. Und dagegen passiert fast nichts.

Zitat:

Manchmal hätte ich gerne ein Gewehr und würde im Wald Jäger jagen...von denen hats ja auch genug, oder?

War Ironie und keine Gewalt Parole.
Aber mein Freund Du scheinst es ab und zu nicht zu erkennen ;)

Warum ist der Wolf der "Bösewicht"

Wölfe sind nunmal Raubtiere und reine Fleischfresser ("Aasfresser" stimmt nur soweit, dass sie frisches Aas nicht verschmähen, auch wenn sie es nicht selbst zu solchem gemacht haben, vor allem im Rudel gehen sie aber natürlich aktiv auf Jagd).

Bären sind Allesfresser, geben sich also (neben der bekannten Lachsvorliebe der Grizzlies) auch mit vegetarischer Nahrung ab (Pandas sogar ausschlieülich). Deshalb hatten sie es bei knapperem Nahrungsangebot nicht gleich nötig, auch mal auf Viehbestände und (in EInzelfällen) auf Menschen als Beute zu verfallen. Vor ein paar Jahren habe ich einen aktuellen Bericht aus Indien gelesen, nach dem eine einzelne Wölfin gleich mehrere Menschen (meist wohl Kinder) gerissen haben soll.

Dazu kommt, dass ihr nächtliches Geheul die Wölfe unheimlich wirken lässt. Auf einen späten (oder sehr frühen) einsamen Wanderer im Mittelalter hat das sicher seine Wirkung nicht verfehlt.

Kampf gegen Tiere: Taktik

Ich hab den Kampf gegen die Herrscher der Wildnis ja mittlerweile raus, ich muss bei nem 5er Rudel Eiswölfe nurnoch 5x im Inventar vollheilen und nach jedem zweiten wolfstod lieber sicherheitsspeichern.

DUMM nur, dass die Ingame-Menschen dieses Prinzip absolut nicht verstehen!:wallbash: Ich hab es bisher noch nicht geschafft, irgendeinen Begleiter lebendig durchzubringen, jeder Jäger, der vorher noch so grosskotzig prahlte "Siehst mir ja nen bisschen schwächlich aus, aber meinetwegen geh ich mit dir auf Jagd" beisst am Ende gegen einen einzelnen Säbelzahn oder zwei Wölfe ins Gras. Das kann es doch nicht sein? Bevor ich die Quest annehme, räume ich den Weg selbst mühsam frei, damit der Kerl sich nicht wieder umbringen lässt ^^

Das muss schnell gepatcht werden, da kann mir keiner sagen, das wäre normal. ^^ Wenn selbst Diego bei vermeintlich simplen Begleitmissionen krepiert und der erfahrene Wolfsclan Jäger bei nem Wolf ins Gras beisst?

Böses austreiben

arme gazelle....jagd den Löwen.......

Lurker greifen allerdings keine Goblins an..Sie laufen bei munter hinter mir her und beiüen bzw. schlagen mich

im Handbuch steht allerdings, dass ein Lurker sofort auf den Goblin geht, wenn er ihn sieht...leider stimmt das net...

und was ist eigentlich mit dem Rudel Rehe, das von einem Rudel Wölfe gejagd wird, das wiederum von Orks angegriffen wird....gibt 1. keine Rehe im Spiel und die Monster bleiben immer an einer Stelle....komisches gamestar vidio :p

Aufnahme bei Harad?

Also, meines Wissens nach gibt es zwei Möglichkeiten, eine Orkwaffe zu bekommen, ohne einen Ork wirklich zu töten. Zum einen ist das die Lösung mit Bartok (einfach). Dazu sprichst du Bartok an, der steht meistens beim Freibierstand und kippt sich eins nach dem anderen rein. Ihn kannst du dazu bringen, dass er mit dir auf Jagd geht (alleine will er wegen den vielen Monstern nicht, zu zweit aber schon). Du begleitest ihn also auf der Jagd. Zuerst stellen sich ein paar Blutfliegen in den Weg, dann ein Rudel Wölfe (da müssest du eventuell ein wenig mithelfen, weil Bartok sonst draufgehen könnte. Ich habe da immer die Feuerball Spruchrolle benutzt, die man hinter Xardas' Turm finden kann). Dann kommt ein Schattenläufer, und danach ist der Ork dran. Wenn ihr den besiegt habt, einfach die Waffe nehmen und bei Harad abgeben.

Das Rudel der schwarzen Wölfe

*dantivity erwacht*
buaaah..morgen rudel

oh ein alpha wolf
*dantivity nähert sich dem anführer*
*dieser liegt reglos auf den boden*
*angst erwacht in ihm*
*ist er vieleicht einer herde scavs zum opfer gefallen*
*und hat es mit letzter kraft in die höhle geschaft?*
*er bemerkt die leere flasche und sieht wie der anführe ruhig schläfft*
*erleichtert streckt er die glieder und blickt hinaus in die dunkle nacht*
*sein magen knurrt und er weiss es ist zeit zum jagen*
*er geht hinaus in die mondlose nacht und wird eins mit den schatten*
*die jagd beginnt*

Das Rudel der schwarzen Wölfe

Moin,
  *Der erfahrene Schwarzwolf betritt leise die Höhle des Rudels. Vom letzten Mondlicht der Nacht leuchtet sein Silberstreifen auf seinem Rücken kurz auf. Er schnupperte kurz. Alles schien in Ordnung zu sein. Daddel lief wieder vor den Höhleneingang um auf seinem Aussichtsplatz, einen Vorsprung über dem Höhleneingang, Posten zu beziehen. Er sog die feuchte Luft ein und horchte in die Welt hinaus*

@BigBob: Was hälst du davon, wenn wir unter den(-m) AW(s) einen Rat stellen. Sie sind dann sowas wie die Berater der AW(s). Auüerdem könen Sie Gruppen für die Jagd bilden. Die Ratsmiglieder sind Schwarzwölfe wie andere Schwarzwölfe auch. Ihr einziger unterschied ist, der Titel "Silbererrücken" der SWs (soll ihre Erfahrung und Weisheit ausdrücken). Dann bräuchten wir auch keine weiteren neuen Ränge(bezeichnungen). Die Silberrücken sind erfahrene SWs. Die Ränge gliedern sich dann nach Mitgliedschaftszeit im Rudel und Leistungen im Rudel.

1. Alpha Wolf
2. ćltestenrat (Silberrücken-SWs)
3. Schwarzwölfe
4. Jungwölfe
5. Welpen

@Fellan: Okay, du bist meine Vertretung am Wochenende:ok:

@Gothicer: Du könntest eine neue Memberliste erstellen. Die Aufgabe ist gar nicht mal so leicht, da die letzte Liste glaube ich in unserem eigenen RudelForum lag. Da hab ich schon gar keinen Link mehr zu. Aber es soll ja auch nicht zu einfach sein, oder ;) :D

@RPG: Dann werd ich mir die Sache mal wieder anschauen und meinen Aufnahmequest ins Rollen bringen.

gruss
daddelkopp

Das Rudel der schwarzen Wölfe

Morgen rudel:D

man ist das draussen ein übles wetter ..da hat man ja ueberhaupt keine lust zur jagd zu gehen

*dantivity stolpert zum kühlschrank, schnappt sich nen tiefgefrorenen sca..ehm ente*
*er steckt sie in die mikrowelle, schaltet sie ein..aber nichts passiert*
#@§$%§
*fluchend bemerkt er das sie kaputt ist*
*er holt die eeeh "ente" wieder raus..und..er..eeer friest sie..tiefgefroren*

-sprecher nr2 übernimmt, da sprecher nr1 sprachlos-

*dantivity wird mit abgebrochenen zahn zum tierarzt gebracht*
*wo er berichtet er sei in einer schlägerei geraten, als er versuchte ein hilfloses scav baby zu beschuetzen*
:angel:
*der arzt sichtlich geruehrt von dieser heldenhaften tat, erliess ihm sämtliche arztkosten*
:)
ente gut, alles gut

Das Rudel der schwarzen Wölfe

Abend Rudel,
seid ihr alle auf Scavenger-Jagd oder warum ist hier rein gar nichts los?
Bei uns hatts heute geschneit. Das wäre lustig gewesen, wenn wir nicht frühs BSE im Arbeitsamt gehabt hätten. So durften wir ne virtel Stunde durch den Schneesturm laufen.
Hoffentlich werde ich bis zum Französischtest am Montag krank.
Aber morgen hab ich erst mal wider Training.

@ll:WoW: Wenns ne' zweite Open-Beta oder irgend so was gibt, schickt mir mal die Internetadresse, wo man den ganzen Kram herkrigt.

:wave:
webtiger

Das Rudel der schwarzen Wölfe

Hi Rudel.

@daddel: danke. wird schon.

@ll: so, krank bin ich immer noch. Musste heute nicht zur Schule. Hab nen' französisch Test verpasst *freu*
Ich lad jetzt wider meine geistigen Ergüsse im RPG ab, hab eh nix besseres zu tun. Krank sein ist langweilig. Hab auch mal wider angefangen ein Buch zu lesen. Bin schon in Kapitel 8 vom 'Jagd auf Roter Oktober'. Kann das Buch nur empfehlen. Aber von Tom Clancy sind fast alle Bücher super ;)

-webtiger

Das Rudel der schwarzen Wölfe

Hi Rudel,

@daddel: Na dann....
1. gratz
2. Viel Spaü beim Sport
Ich mach z.Z. auch viel Sport: Kung-Fu Training, mit dem (Jagd-)Hund laufen, und noch mehr Training weil ich nen' Gürtel will.....

@ll: Bei mir immer noch nix neues auüer das ich beim Training wider die Hucke voll bekommen habe.

-webtiger

Respawnen der Monster/Tiere/Pflanzen in Gothic 3

@ the coordinator: Du hast schon Recht, aber meinst du nicht auch das ein Angebot-Nachfrage Marktsystem wie in einer WiSim nich ein bisschen zu weit gehen würde? Das mit dem Campen lieüe sich doch recht leicht beheben! Man spawnt einfach nicht in einem gewissen Radius um den Spieler herum :) ! So muss sich der Faulpelz schon ein bisschen bewegen *g*! Auüerdem: wer will denn bitte 2 Tage oder so an in einem Spawn-Gebiet abgammeln, nur um ein paar EXP und Felle zu bekommen! Hmmm ... mal zusammenfassen: Ich bin für häufigen Monsterespawn (Pflanzen natürlich auch!), zum einen, damit NPC-Jäger jeden Tag auf die Jagd gehen können :ok: . Auüerdem wird mir persönlich zu schnell langweilig, wenn ich durch einen Wald laufe und weiü, dass mir keine Gefahr droht(das killt die Atmosphäre :motz: !!!) Die EXP, die es für einen Monsterkill (autsch, schon wieder zu viel UT gespielt... :rolleyes: ) gibt, sollten immer weniger werden (am besten am Level des Spielers orientiert!) Gegnergruppen und Starke Gegner wie Trolle oder Schattenläufer sollten nur langsam wieder wiederkommen (Rudel erst nach ca. 1 bis 2 Wochen auf voller Stärke). Für Super-Monster wie Schwarze Trolle eventuell keinen EXP-Abzug, und es sollte auch sehr lange dauern, bis die Viecher respawnen :scared: ! Dazu Monsterwanderungen und Kämpfe untereinander! Vielleicht auch kleine Banditenbanden respawnen, die durch die Pampa ziehen und Stress machen oda so... das wäre so ziemlich dass, was mir am besten gefallen würde.

Norcaine

Wieder daheim - Mit mehr Weisheit und Erfahrung

Da Al auf der Jagd war um Essen zu besorgen und Isidur langweilig war, tat er dessen gleich. Er schulterte die Schattenklinge und lief hinaus in den Wald. Er lief und sah ein kleines Rudel Scavenger. Es waren 5 Stück und für einen guten Kämpfer leicht zu besiegen. Er nahm also seine Dolche und warf sie. Ein Scavenger wurde in den Hals und ein anderer in den Bauch getroffen. Die Scavenger kreischten wild und da kam auch schon Isidur auf die Lichtung gesprungen und hackte einem Scavenger nach dem anderen den Kopf ab. Nachdem alle Scvavenger in ihrem eigenen Blut lagen fing Isiudr an sie auszuschlachten. Er hackte ihnen die Schenkel hab und schnitt das leckere Fleisch aus dem Bauch hinaus. Er band alles zusammen und schulterte die ganzen Keulen und Fleischstücke.
So ging er also zurück in die Höhle und alle freuten sich über den Erfolg Isidurs beim Jagen.

Nun zog Isidur seine Waffen und wusch sie. "Sie sollen ja schön glänzen !" grinste Isidur zu El hinüber.
...

Sind Tiermediziner unter euch ?

@ hollow :

Noch was zum lernen :mrgreen:

Hunde und Katzen unterscheiden sich erheblich vom Sozialverhalten gegenüber dem Menschen.

Der Hund paüt sich dem Leitwolf ( solltest Du bzw. der Eigentümer sein ) an und ist Teil einer Gemeinschaft mit genau definierten regeln zum Sozialverhalten.
das heiüt, ein Hund verteidigt Dich, bewacht Dich und baut einen wesentlich intensiveren Kontakt zum Menschen auf.
Bist Du verletzt, so leckt der Hund ( wenn es erlaubt würde ) Deine Wunde ( ist mir schon versehentlich passiert )
der Hund "begrüüt " Dich, heult wenn Du lange weg bist.....( die Katze nicht)

natürlich muü der Mensch die Signale des Hundes verstehen und ihn auch als solchen akzeptieren.

Bei der Katze ist das ein wenig anders;:

Die Katze ist im Gegensatz zum Hund ein Individualist, d.H ein Einzelgänger , auch in freier Wildbahn jagen Katzen allein, während der Wolf im Rudel lebt und jagd.

Ich schreibe das jetzt nicht um Katzenfans zu ärgern , aber es ist so daü die Katze Dich ( Eigentümer , Haushaltsmitglieder ) in ihren Revier "duldet " mehr nicht.
Zu einer Katze kann man kein solch Verhältniss aufbauen wie zum Hund, die Katze ist vom Wesen grundsätzlich anders.

Deshalb ist eine Trennung vom Hund noch schwieriger als eine Katze zu verlieren.

Jurassic Park 1 | DVD-R

Jurassic Park 1 | DVD-R
 


Der Milliardär Hammond lädt eine Gruppe von Spezialisten zu einer Testbesichtigung des Jurassic Park ein, in dem Wissenschaftler Dinosaurier aller Art zu neuem Leben erweckt haben. Die Unachtsamkeit eines Mitarbeiters, der geheime DNS-Formeln stehlen will, legt den Strom lahm, während sich die Gruppe gerade auf Tour durch den Park befindet. Gefährliche Bestien wie der Tyrannosaurus Rex und die im Rudel auftretenden Velociraptoren machen Jagd auf die hilflosen Menschen. Nach dem Bestseller von Michael Crichton drehte Steven Spielberg den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Mit verblüffenden Special Effects erweckte er die Dinosaurier zu neuem Leben und löste damit 1993 eine wahre Dinomanie aus. Neben dem beeindruckenden T. Rex verblassen auch versierte Darsteller wie Sam Neill ('Das Piano'), Laura Dern ('Perfect World') oder Jeff Goldblum ('Die Fliege').

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Moqui-Marbles


Zitat:

<div id="displayQuote2">Wahrscheinlich ist es auch sehr viel einfacher an die Wirkung von Steinen zu glauben wenn man hellfühlig ist, denn dann kann man die Energie der Steine fühlen.

Hat man allerdings eine ablehnende Haltung dem gegenüber, wird man auch nichts spüren können. Logisch, oder?

</div>

Hi liberiga.

Klar. Ich glaube diese ablehnende Haltung gehört zu einem eigenem Weg. So wie wieder bei den Wölfen, die bei der Jagd eigene Wege gehen und am Ende doch alle die Beute umzingeln. Solche, die sich dann aber verirren, hatten eine zu stark ablehnende Haltung und haben das Rudel dadurch verloren.

Ein wenig Ablehnung gehört sogar dazu meiner Menung nach, wenn es denn zur Eigenart gehört. Aber zuviel ist schon wieder krank und vertreibt Freude und Freunde.

Gruss

Heart :sml01

euer lieblingstier?

euer lieblingstier?
  hi ihrs...

weiü nicht,ob es das thema schonmal gab,aber falls ja könnt ihr es ja ignorieren oder ohne schlechtes gewissen löschen lassen.

wahrscheinlich klingt es auch albern,aber ich hatte schon immer tiere als gesellschaft als menschen;denn die sind ohne vorurteile und so.

meine liebsten haustiere sind hunde und vogelspinnen (bin quasi mit spinnen aufgewachsen).
meine lieblingstiere jedoch sind Hyänen.
sie sehen eigenartig aus mit den kräftigen vorderläufen und den schmächtigen hinterbeinen.sie suhlen sich im blut ihrer opfertiere und scheinen zu lachen,wenn die jagd erfolglos war.
das rudel wird von einem weibchen angeführt.Hyänen haben allerdings soviel Testosteron,dass die weibchen einen scheinpenis haben und die jungen (mit vollentwickeltem gebiss geboren) kurz nach der geburt so aggressiv sind,dass sie sich gegenseitig auffressen.durch ihr heftiges,aggressives verhalten eignen sich Hyänen auch nicht als haustier;man kann sie nicht zähmen.
sie gelten als verschlagen und hinterlistig - mir selbst sagt man diese eigenschaften auch nach.
Hyänen haben auüerdem diesen knochenzermalmenden kiefer...

naja...und ihr?

-cripple

Norwegen: Regierung genehmigt Wolfsabschuß

Norwegen: Regierung genehmigt Wolfsabschuü
  Norwegen genehmigt Wolfsjagd

Wölfe sterdalen innen sind unter Feuer.
Norwegische Behörden genehmigten am Montag die Jagd für neun Wölfe in Südnorwegen. Die Jagd beginnt trotz der Proteste von Naturschützern und schwedischen Umweltbeamten.
Wölfe wurden beinahe bis zur Ausrottung in Südskandinavien gejagt, bis sie vor mehr als 20 Jahren geschützt wurden. Die Wolfspopulation hat sich regeneriert und es sind jetzt geschätzte 100 Wölfe in Südnorwegen und in Schweden.

Viehzüchter fühlen sich durch die Wölfe bedroht, die frei weidende Schafe angegriffen haben. Behörden haben jetzt zu einer Jagd eingewilligt, die die Wolfspopulation noch einmal verringert.

Die Norweger schlugen ursprünglich die Jagd auf fast 20 Wölfe vor.

Aber vor Anspruch haben sie einen Kompromiü angeboten und die Menge halbiert auf ein Rudel ,daü in sterdalen ,in einer Senke parallel zur schwedischen Grenze lebt.

Norwegen hat bereits das Kapital für die Jagd zur Verfügung gestellt, um Hubschrauber mit einzubeziehen.
(Aftenposten Interactive/AP) http://www.aftenposten.no/english/local/d190009.htm
=============================================
canis@aon.at

Hirtenhunde

Hirtenhunde
  hallo zusammen,
habe mich nach einer reportage im fernsehen gefragt :
warum hüten hirtenhunde jetzt eigentlich. einmal wurde behauptet sie tun es weil sie die schafe alls ich rudel betrachten und es beschützen
dann wieder wurde gesagt das der hund das als eine art jagd betrachtet. er kreist ein und treibt nur töten tut er nicht.
also was den jetzt aufs rudel aufpassen oder jagd??!

Tod eines jungen Hundes - in Österreich.

Also, was Hund und Katz betrifft kann ich nur sagen, dass das eine Sache des eingewöhnen ist. Ich hatte schon einige Katzen, junge und alte, aber an die Hunde haben sich alle gewohnt. Die, die zum Rudel gehören werden auch in Frieden gelassen. Im Freien ist es nun mal so, wenn die Katze davonläuft, läuft der Hund hinterher. Bleibt die Katze stehen, wird kurz geschnuppert und das Thema ist erledigt. Der Bono spielt sogar mit dem Kater. Leider hat er mir auch gleich ganz am Anfangr ein Kaninchen gekillt. Als ich dazukam hatte er es im Maul und es fipte noch. Ich dachte mich trifft der Schlag. Ich wollte ihn sofort wieder zurück geben, für mich war eine Welt zusammengebrochen. Ich habe mich dann mit Freunden unterhalten, Bono ist immer noch bei mir. Es war MEIN Fehler. Ich war es eben gewohnt, dass meine Hunde den anderen Tieren nichts tun. Das Hasengehege ist jetzt einbruchsicher gemacht und bis jetzt auch nichts mehr passiert. Bono ist vermutlich zur Jagd verwendet worden, er kennt es nicht anders. Wir haben einen gemeinsamen Weg gefunden und es funktioniert jetzt. es ist und bleibt eben doch Sache des Menschen!
@haflinger: es gibt sehr wohl Freundschaften zwischen Katze und Maus, Meerschweinchen und Hund, Kaninchen und Katze etc.

Wilde Jagd

Wilde Jagd

Funkensprühend, aufgebraust,
Auf schnellen Füüen durch die Nacht.
Es sucht der Gläub'ge seine Macht.
Donnerblitzend, Haar zerzaust.

Stetig laufend, totgeweiht?
Zu eilen nach des Höchsten Throne,
Zu heil'gem Geist und dessen Sohne.
ćngstlich hetzend, geistbefreit?

Pfützenpreschend, fahl er wird.
Nur dumpf noch all der harte Klang,
Der doch nur seinem Kopf entsprang.
Lichter gleiüen - seht, er irrt!

Stimmenwirren - er, entblöüt!
Vermummte Wesen, Götzendiener?
Dem Ziele nah, so nah schon schien er.
Unerwartet: Gott verstöüt.

(c) by Manuel Freigeist, Januar 2005.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Lang, lang ist er her, mein letzter Eintrag hier... bin sehr gespannt, ob ich mit diesem Gedicht vielleicht den Einen oder Anderen begeistern kann ^^

Auf dass das Rudel sich im Streit um die Beute selbst zerfleischt! *g*

[Geändert durch Freier Geist am 31-01-2005 um 18:58]

Das Zeichentopic

@Jul: Toll Deine Zeichnungen! Eigentlich vertrete ich ja die Ansicht, daü man heutzutage keinen "eigenen" Zeichenstil mehr entwickeln könne, aber Du tust das trotzdem... :) Vor allem einzelne Details finde ich bei Deinen Sachen gut, z.B. bei dem vorletzten Bild mit dem Pärchen (plus Hund), das von den anderen Hunden/Wölfen verfolgt wird, die Lederjacke des Mädchens. Der Glanzstreifen auf dem Arm, der mit jeder Knitterfalte "mitgeht", der hat was! Aber auch die Falten und Lichtreflexe in der Binnenstruktur der Jacke sind toll.
Mich würde mal interessieren, wie stark Du den V-Effekt (Verfremdungseffekt, sozusagen im theaterbezogenen brecht'schen Sinne)vorsätzlich in Deine Zeichnungen bringst, und inwieweit er sich "ergibt". Bei dieser Verfolgungs-Jagd-Szene z.B. sind ja die Perspektive und manche anatomische Verkürzung an manchen Stellen "falsch" dargestellt. Aber trotzdem wirkt die Zeichnung dadurch nicht schwächer, sondern eher "märchenhafter". Der Hund der beiden "Helden" z.B. bewegt sich wie eine Figur in einer altägyptischen Wandmalerei. Und das verfolgende Rudel ist über den Köpfen des flüchtenden Pärchens angeordnet wie ein Wespenschwarm mit einer seltsamen Draufsicht. Aber dadurch bildet das Rudel mit der Dreiergruppe vorn einen kompositorischen Kegel, der als kleines Gegengewicht nur das biüchen Himmel hat, was oben noch wie eine dunkle Scheibe zwischen den schneebedeckten Hügeln sich ins Bild hineinschiebt. Eine seltsam fremdartige Komposition, naiv und auch wieder sehr raffiniert! Ich muü bei Deinen Zeichnungen gleichzeitig an Kinderbuchillustrationen und die erzählenden Bilder gotischer Maler denken, und dann wieder an persische Miniaturen oder chinesische Illustrationen.

Und doch ist das ganze mit Kuli gezeichnet! :D

W.A.R. The Alpha Draconis Crisis

Dieses Himmelfahrtskommando fing ja gut an. Valrey hätte am liebsten abgedankt und hätte sich mit seinem Phönix aus dem Staub gemacht.

Ein Krieger, der ohne sein ihm vertrautes Gerät in die Schlacht geht ist dem Tode geweiht. Deshalb war jeder Gardist, jeder Aspektkrieger mit den ihm speziellen Waffen vertraut und trainierte auch nur mit ihnen. Und er durfte nicht mit dem ihm vertrauten Jäger in diese Mission fliegen.
Obwohl der Phönix-Jäger die beliebteste JAgdmaschine der abtrünnigen Eldar und der ihrer Piraten und Plünderer war.
Nach einem kurzen Augenblick des inneren aufbockens wurde ihm aber klar, dass es das bessere wäre, mit einer anderen MAschine zu fliegen.
Denn Phönix jagen immer im Rudel. Dann würde ein einsamer Jäger unter anderen stark auffallen. Auch blieben die Piraten und Plünderer zumeist unter sich.

Valrey beruhigte sich und schaute sich die Maschinen genauer an.
Er hatte jeden Typ mindestens schon einmal in einem Gefecht erlebt oder gesehen. Doch war er sich recht unschlüssig, welchen er nehmen sollte.
Er brauchte eine schnelle und wendige Maschine. Die Feuerkraft war ihm dabei recht egal. Er betrachtete die drei Straith.
Sie kamen dem Phönix am nähesten.
Auch wenn ihre Leistung noch lange nicht der des Jagd-Gleites entsprach. Der Rote gefiel ihm am besten. Seine Bewaffnung war auf zwei Kombinationsgeschütze mit je einem Impulslaser und je einem leichten Plasmageschütz beschränkt. Aber für diese Mission sollte es reichen. Er taufte den Jäger auf den Namen 'Khaines Rache' und das innere Feuer seines Hasses entbrannte erneut. Er sah wieder die Bilder des Zerggemetzels an seinen Eltern und allen anderen vor seinem geistigen Auge. So schnürrte er alle Waffen fest, die er für diesen Kampf aus seinem Jäger geholt hatte.

Der Eldar stieg in das Cockpit und geriet an sein erstes Problem.
Der Phönix wird durch seine Gehirnwellen bedient. Aber der Straith hatte eine, für die Konföderation gewöhnlische manuelle Steuerung.
'Das wird ein Spass' dachte er sich verärgert und für einen Eldar recht pessimistisch. Ein Eldar in einem manuell gesteuerten Flieger. Etwas abartigeres hatte er noch nie gehört.
Und jetzt war er selber in dieser schier unmöglichen Situation.

Er biss die Lippen zusammen und konzentrierte sich auf die bevorstehende Situation. Die Turbine heulte auf, das Triebwerk bliess eine heisse Luftwolke in den Hangar hinein.
Langsam hebte die Maschine vom Boden ab. Er sah den Atmosphärenschild und hielt drauf zu. Der Gasregler wurde komplett umgelegt.
Mit einem lauten zischen schoss die Maschine durch das Schild raus ins All.
Egal unter welchen Bedingungen, der Weltenwanderer war fest entschlossen die Ehre seiner Rasse hochzuhalten.
Bis Gayos und Iyanden's Krieger ankommen.

thc nur in tierfett? quatsch

von Richard:
&lt;Sicht ist es immer noch besser, wenn man einigen Beutegreifern wie Wölfen oder Wildkatzen ein schönes Leben ermöglicht, als wenn nur einige, wenige Menschen ihren (zweifelhaften) Spaü daran haben, pflanzenfressende Wildtiere abzuschiessen.&gt;

Dann haben wir Wölfe und Luchse um den Spielplatz schleichen, die am Ende noch Kinder anfallen, oder gar im Rudel auf Menschenjagd gehen. Die Jagd ist in sofern Notwendig, dass z.B. die Anzahl der Füchse reduziert werden muss, da sich durch die vielzahl dieser, Fellfäule und Tollwut sowie der Fuchsbandwurm vermehrt verbreitet. Und wenn die Kinder nen Waldhimbeer abpflücken ists zur Infektion nicht mehr weit. Das zu Dir Richard, und ich bleibe dabei, Deine Art gefällt mir ;o)

Zu den andern(veganern) wenn es doch so normal ist, sich von Pflanzen zu ernähren und der Mensch auch überhaupt nichts andres zu essen braucht, sollte man die Situation vor 50-100 Jahren vor Augen führen. Da brauchte man Fleisch, vor allem in den Wintermonaten um seinen Eiweisbedarf zu decken. Auf der einen Seite sprecht Ihr vom regionalen Anbau, dann ´frage ich mich welches Obst und Gemüse esst Ihr dann im Winter um dem Körper alle benötigten Substanzen zu verabreichen? Da sind doch auch Lebensmittel bei, die von Weissderherrwoher kommen. Wie La Pazza sagte, man sollte mal schaun, unter welchen Bedingungen im Ausland Gemüse und Ost angebaut wird. Brandrodung um fruchtbaren Boden zu erlangen, man bedenke wieviel 100.000 Tiere ums Leben kommen um die süssen Erdbeeren für die Deutschen im Winter zu sichern. Pestizide um Schädlinge aus Monokulturen fernzuhalten, Dünger im öbermass usw usf. Weiter möchte ich noch sagen, wirklich toll, dass Ihr Euch für eine gute Sache einsetzt. Ich persönlich könnte mich ehrlich gesagt, gar nicht entscheiden, für was ich mich dann als erstes einsetzen sollte, um etwas zu verändern. Muss ich da kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich Tiere schütze und in Afrika sterben Kinder? Ich für meinen Teil bin froh in ein so reiches Land geboren worden zu sein und wählen zu können was bei mir auf den Tisch kommt. Ich habs mir nicht ausgesucht, bin aber überaus dankbar und lebe mein Leben wie jeder andere auch, nach meinen persönlichen Vorstellungen und meinem ethnisch vertretbaren Denken. Dazu gehört für mich Fleisch, für andere (Euch) nicht.
Habe fertig

KK57

Alternativweltgeschichten

Morbus Kitahara. (Taschenbuch)
von [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] (Autor)

Kurzbeschreibung
ÂťDer Friede von OranienburgÂŤ ist der Name für die Jahre und Jahrzehnte nach einem groüen Krieg. Aber dieser Name bezeichnet keine Epoche des Wiederaufbaus, sondern eine der Sühne, der Vergeltung und Rache. Nach dem Willen der Sieger sollen die geschlagenen Feinde aus den Ruinen ihrer Städte und Industrien zurückkehren auf die Rübenfelder und Schafweiden eines vergangenen Jahrhunderts. Drei Menschen begegnen sich im Moor, einem verwüsteten Kaff an einem See im Schatten des Hochgebirges. Ambras, der ÂťHundekönigÂŤ und ehemaliger Lagerhäftling, wird Jahre nach seiner Befreiung Verwalter jenes Steinbruchs, in dem er als Gefangener gelitten hat. Verhaüt und gefürchtet haust er mit einem Rudel verwilderter Hunde im zerschlissenen Prunk der Villa Flora. Lily, die ÂťBrasilianerinÂŤ, die Grenzgängerin zwischen den Besatzungszonen, die vom Frieden an der Küste des fernen Landes träumt, lebt zurückgezogen in den Ruinen eines Strandbades. An manchen Tagen aber steigt sie ins Gebirge zu einem versteckten Waffenlager aus dem Krieg, verwandelt sich dort in eine Scharfschützin und macht Jagd auf ihre Feine. Und Bering, der ÂťVogelmenschÂŤ, der Schmied von Moor: Er verläüt sein Haus, einen wuchernden Eisengarten, um zunächst Fahrer des Hundekönigs zu werden, dann aber dessen bewaffneter, zum ćuüeren entschlossener Leibwächter. Doch in diesem zweiten Leben schlägt ihn ein Gebrechen, ein rätselhaftes Leiden am Auge, dessen Namen er in einem Lazarett erfahren soll: Morbus Kitahara, die allmähliche Verfinsterung des Blicks.

Selbstbewußtsein

[quote]Original geschrieben von Nici
[b]hallo an alle :

vielleicht wäre es sinnvoll, wenn sich mehr menschen zum beispiel ein buch von herrn aldington kaufen und es lesen würden, statt sich mit firlefanz wie hundetanzen oder sowas zu befassen....
ich habe noch nie ein tier in freier entscheidung tanzen gesehen...
*
Hallo Nici,
hier wir keiner gesteinigt *g* - Was du mit Firlefanz bezeichnest, ist ein Art der Beschäftigung. Leider ist es in der heutigen Zeit so, dass wir in der Stadt z.B. nicht in der Lage sind, mit unserem Hund auf die Jagd zu gehen - also das der Hund gemeinsam mit seinem Rudel jagen kann. Dieser Firlefanz ist dafür da, dass der Hund im Geiste nicht verkümmert... Unterordnung ist dem gleichzusetzen, denn auch kein Hund würde freiwillig auf Kommandos hören.
*

meist spiegelt es die wünsche und eigenen unbefriedigten persönlichkeiten der besitzer wieder.

*
Hm, meinst du hier die ganze Erziehung der Hunde?
*

sorry, aber das ist ähnlich wie mit kindern aber die kommen wenigstens irgendwann in ein alter wo sie sich diesem sklaventum entziehen können.

*
Differenziere hier doch bitte einmal das Wort "Sklaventum"
*

sollten wir ihn dann nicht wenigstens so art- und naturgerecht wie möglich leben lassen?

*
Gute Idee - wie sieht denn deiner Meinung nach so ein Leben aus? Also geht das Rudel gemeinsam auf Beutejagd? Wir lassen die Hunde gewähren, denn Unterordnung ist auch Firlefanz, oder wie? Ich glaube nicht, dass du das damit sagen wolltest. Eine Erziehung des Hundes muss es nun mal geben - und ob ich meinen Hund jetzt nur mit Unterordnung oder auch mit anderen Dingen wie Agility und Dogdancing beschäftige, ist doch eigentlich egal. Hauptsache, der Hund vegetiert nicht vor sich her, indem er ein stupides Leben führt.

Wie bringe ich Hund und Katze zusammen?

Hund und Katze
  Hallo :)

ersteinmal würde ich über den Geruch gehen. Dazu müütet ihr vor der Zusammenführung ein Tuch ( Handtuch oder so... ) nehmen und den Hund damit abreiben. Dann lege das Tuch unter die Futternäpfe deiner Katzen. Das macht ihr auch umgekehrt, allso Katzen abreiben und das Tuch mit dem Geruch der Katzen unter den Napf des Hundes.... Das würde ich über mehrere Tage machen. Dadurch ist auch gerade für die Katzen der Geruch des Hundes nicht mehr so unangenehm und bedrohlich. :-(0) Sie gewöhnen sich etwas daran.

Dann ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Den Hund würde ich zunächst angeleint mit in die Wohnung nehmen. Versucht aber trotzdem ruhig zu bleiben um den Hund zu vermitteln, daü alles in Ordnung ist und das es "normal" ist, Katzen im Haus zu haben.
Meine Katzen hatten sich erstmal in Sicherheit gebracht und sind erst nach und nach wieder aufgetaucht. Dann wurde noch gefaucht und Buckel gemacht.
Unbedingt müüt ihr darauf achten, das der Hund nicht auf die Katzen los geht. Wenn er es macht, dann zeigt auch euren Unmut darüber. Er muü lernen, daü sein Rudel jetzt gröüer wird. Versucht nicht zuzulassen, daü er sie jagd.Das müüt ihr streng verbieten.
Unsere Katzen waren damals auch 8 und 10 Jahre alt, hatten noch nie einen Hund gesehen( weil Stubentiger ) Trotzdem hat es funktioniert. Unsere jetzige Hündin akzeptiert und tolleriert die Katzen, aber Drauüen werden fremde Katzen gejagt, weil die gehören nicht in unser Rudel....

Nur Mut, mit Geduld werdet ihr es schon schaffen.... Ach ja, Anfangs würde ich auf jeden Fall getrennt füttern, damit von Seiten des Hundes kein Futterneid aufkommt....!:sn:

Alles Liebe Petra und Luri :-*

Mein Hund ist am reißen...

Wenn die Mutter der Boss war, muss sie jetzt diese Position einnehmen, denn sie hat sich ja an ihrer Mutter orientiert. D.h. sie ist aufgestiegen in der Rangordnung, ob sie will oder nicht. War die Mutter denn auch euch gegenüber der Boss? Konntest du sie aus jeder Situation zurück rufen, war sie immer zu kontrollieren? Wenn nicht, dann ist eure Hündin jetzt der Boss, zumindest denkt sie dass.
Alle ständig bei euch lebenden Tiere und Menschen gehören in ein Rudel. Die eigenen Katzen werden verteidigt, fremde Katzen gejagd. Vielleicht hat eure Hündin das Huhn in eurem Garten nicht mit der Motivation Beute angesehen, sondern mit der Motivation Terretorium bewachen. Ein Huhn in ihrem Revier stellt keine Gefahr da und ein Hund jagd nicht immer alles, schon gar nicht, wenn um die Ecke ein Hühnerhof ist und sie neun Jahre alt ist.
Ein Hund der selbständig jagen geht und die Beute vor die Haustür legt, will sein Rudel ernähren, ähnlich wie Katzen die Mäuse bringen. Das heiüt nicht danke dass du so nett bist!

Da ihr wenig Zeit für sie habt, ihr aber das einzige seid, was sie noch hat, kümmert sie sich eben um euch. Sie hat ja sonst nichts! Ein Hund ist ein Rudeltier, wenn er zu viel allein gelassen wird, macht er sich selbständig. Du kannst das auch als einen Hilfeschrei ansehen, denn ein Hund braucht Führung, sonst muss er ja der Rudelführer sein, wenn kein anderer da ist!

Natürlich musst du den Zaun ausbruchsicher machen, aber dass darf nicht das einzige sein. Du musst entweder mehr Zeit für deinen Hund aufbringen und dich intensiv mit ihr beschäftigen, oder ihr wirklich einen Gesellschafter holen z.b. einen älteren Hund aus dem Tierheim, der auch drauüen leben mag und mit weniger menschlichem Kontakt auskommt (wenn sie das mag)!
LG

Kein Alpha-Tier mehr!

Kein Alpha-Tier mehr!
  Guten Tag,

ich habe mich eben angemeldet und stelle mich kurz vor. Mein Alter steht ja bereits in der Signatur :eek: - mein Name ist Luise. Ich bin Halterin eines zweijährigen Labradors. Dieser war bis vor 6 Monaten gut erzogen (Sitz, Platz und "diese Einfachheiten") und stellte mich trotz allem von heute auf morgen stark in Frage. Ich bin nicht mehr sein Alpha - Tier um es schnell auf den Punkt zu bringen. Leichtführigkeit ist dieser Hund also "überhaupt" nicht. Die Einschätzung seiner Geburtsstätte meinte jetzt, dass es ein stark dominanter Hund sei, der in seinem Rudel (Hunde) mit Sicherheit eine Führungsposition übernommen hätte. Geht ja nicht, weil er jetzt bei mir lebt - übernommen hat er diese jedoch trotz allem! Ich habe bereits mehrere (zwei) Hundeschulen aufgesucht (auüerdem bin ich seit Welpenalter in einer festen HuSchu mit ihm). Diese "drei" Schulen konnten mir keine Tipps geben. Es hieü, dass er nicht dominant sei, halt einfach eine kleine Phase hätte - Tipp! - Motivieren sie ihn einfach mit Leckerli und bauen sie so eine gute Bindung auf; inzwischen interessieren diese Teile in gleich Null (diese bekommt er seit der 9. Lebenswoche - wie man sieht ohne viel Erfolg). Sein Verhalten zeigt mir einfach, dass er mit den Kopf durch die Wand möchte. Läuft nur noch mit hoch über den Rücken ragender Rute, stelle die Ohren auf und gibt den Takt beim Spaziergang, Spiel ect. vor. Tritt streng an andere Hunde und Menschen heran (Rutenhaltung, Nackenfell, Gesichtsausdruck, Beinstellung). Hat jemand einen Rat? Die Gröüe des Tieres muss Berücksichtigung finden - ich darf das einfach nicht länger dulden. Was aber kann ich tun? Sämtliche Ratschläge halfen nicht und mal richtig "laut" werden leider auch nicht. Was haben Sie in solchen Augenblicken getan?

Vielen Dank, Ihre Luise.

Ach so! Ich bin mit Labradoren bis zum Alter von 7 Jahren aufgewachsen - meine Eltern (leider bereits beide verstorben), waren leidenschaftliche Jäger. Die Hunde bekam mein Vater immer im Alter von 8 Wochen. Bis zu einem Jahr lebten diese in unserem Haushalt und dann wurden sie auf die Jagd vorbereitet (Dummy ect.). Wie es mir in Erinnerung liegt, immer für einige Zeit sprich sie wurden richtig in die Jagd-Ausbildung gegeben - das tat er selber nicht. Leider ist mein Vater schon sehr frühzeitig gestorben, so dass ich "nicht mehr sehr viel Hundehaltererfahrung" durch ihn sammeln konnte und irgendwie recht unwissend auch in diesem Punkt geblieben bin. Was noch zu sagen ist - wir haben uns zu einem Dummytraining einschreiben lassen, welches Mitte des Jahres wohl beginnen soll, damit mein Tier bessere Auslastung findet.

kein ball, kein zerren, kein leckerchen

@Juni,

Es geht nicht darum, den Instinkt zu Unterdrücken, sondern umzuleiten. Ein Sexualtrieb kann durch die Hormonumstellung bei einer Kastration ausgeschaltet werden. Aber ein Jagdtrieb kann man nicht rausoperieren. Wenn man den gänzlich versucht zu unterdrücken, obwohl er da ist, bricht man meiner Meinung nach den Hund.

Zitat:

Raufereien mit anderen Hunden werden in der Regel unterbrochen oder gar nicht erst zugelassen, obwohl das Klären der Rangordnung ebenfalls zu den natürlichen Verhaltensweisen eines Hundes gehört und vor allem bei Rüden stark an den Sexualtrieb gebunden ist.

Eine Rangordnung wird erst nach permanten Zusammenleben gebildet, nicht aber, wenn man sich 2x die Woche irgendwo trifft oder im Ort beim Spazierengehen einen Hund sieht. Das ist der Reviertrieb, nicht die Rangordnung und das hat nicht der unterste im Rudel zu klären da überschreitet mein Hund ganz klar seine Kompetenz im Rudel, wenn sie so eine Anstalt macht.

Es geht nicht darum, dass der Hund glaubt wir sind der bessere Jäger, sondern dass der Hund versteht das er keine Jagd allein einzuleiten hat. Dieses ist ein wichtiger Unterschied.

Zitat:

Spiel, bei dem der Hund nicht genauso absolut unter der Kontrolle des Hundeführers steht wie bei der Unterordnung, sollte man besser lassen. Damit demonstriert man seinem Hund nämlich permanent, dass er jetzt wieder das Sagen hat.

Richtig. Ich kontrolliere meinen Hund beim Spiel. Daher sagte ich ja auch, ich mache Unterordnung beim Spiel. Ich kann sie ins Sitz ins Platz schicken, Bleib ist einer der wichtigsten Befehle beim Spiel. Aber wenn wir arbeiten sieht es anders aus. Da muß ich nicht jeden Befehl sagen. Da ist Bei-Fuß permanent, es sei denn ich sage etwas anderes. Dieses würde im Spiel hindern. Daher ist ein Umschalten notwendig. Um nicht zu gefährden, dass die Unterordnung ins Chaos verfällt und mein Hund total durcheinander kommt, gibt es bei der arbeit kein Spiel. Denn in beiden muß mein Hund recht selbständig arbeiten, aber auf unterschiedlicher weise. Daher die Trennung.
Aber wie gesagt, jeder Hund lernt anders.

Gruß
Rondra

Will er's jetzt "wissen"

Yvonne, ich finde, das ist doch kein Vergleich mit Dax "Ausbruch".

1.) Du warst nicht dabei, kannst es also nicht beurteilen.

2.) Dein Freund ist hinter dem Hund hinterher. Es war also ganz gewiss keine überlegte und souveräne Handlung von deinem Freund.

3.) Was heiüt "zur Sau gemacht"?

4.) Ich behaupte mal, dein Hund hat normalerweise Respekt. Du behauptest, dein Freund kann gut mit dem Hund. TROTZDEM entstand eine Situation, in der dein Hund sich nicht anders zu helfen wusste. Und du glaubst, da lief alles so richtig?

5.) Wenn man einen Hund vom Rudel ausstöüt (20 Minuten drauüen warten lassen), anschlieüend wieder hingeht und dem Hund Aufmerksamkeit schenkt, wird der Hund es nicht mehr unbedingt damit verbinden, was 20 Minuten zuvor passiert ist, sondern eher mit dem Ausstoüen aus dem Rudel. Dein Hund war also in erster Linie wieder "friedlich", weil dein Freund wieder da war, und er wieder dazugehörte, und nicht, weil dein Freund ihn 20 Minuten zuvor zur Sau gemacht hat.

6.) Was spricht dagegen, als souveräner Hundeführer dem Hund zu zeigen, dass er durchaus raus aus dieser Enge darf, also einen Schritt zur Seite zu gehen und den Hund vernünftig zu rufen?

7.) So wie du die Situation beschreibst, war es eine Art "Jagd nach dem Hund", selbst WENN dein Freund ruhig geblieben ist. Normalerweise läuft man nicht hinter einem Hund hinterher, aber das weiüt du wohl?!

8.) Wenn ihr normalerweise dann nicht hinter eurem Hund her lauft, war es eine ungewöhnliche Situation für deinen Hund. Und er hat ungewöhnlich reagiert. Gibt man dafür dann dem Hund die Schuld? Wenn man selbst was falsch gemacht hat?

9.) In meinen Augen zeugte diese Aktion von deinem Freund von Anfang bis Ende nicht von Hundeverstand. Dein Freund hat sich wohl geärgert, dass der dreckige Hund reingelaufen ist. Kann es da nicht sein, dass er vielleicht mal nicht so ruhig gewesen ist, und vielleicht seinen ćrger darüber auch ausgedrückt hat (und sei es nur in einem genervten Tonfall, der Körperhaltung, etc.)?

10.) Du fängst an, Sandra in die Ecke zu drängen. Sie antwortet doch, und zwar so, wie sie meint, deine Fragen beantworten zu müssen. In dem Beitrag über ihre Hundetrainerin bat sie doch nun darum, ein bisschen mehr Raum zu bekommen, und sie erklärte auch, wieso. Reicht das nicht aus?

Gruü
Anna

Wo kann ich einen Ausbilderschein machen und wie gründe ich eine Hundeschule?

geht ihr ohne "belohnung" arbeiten??? ich (meistens...) nicht!

ich belohne/lobe meinen hund gern! mein hund freut sich natürlich auch auf die belohnung! aber wie schon erwähnt:
VARIABLE BESTćRKUNG nach der eigentlichen lernphase ist dabei das wichtige! HUNDE SIND EGOISTEN! ihre motivation ist der erfolg bei ihrem handeln. erfolg im sinne von beute/futter, revierverteidigung, etc. erfolg bezüglich ihrer natürlichen instinkte, zu denen fressen, spielen, beute-machen nunmal gehören. es ist völlig ok, daü mein hund die frisbee aportiert um des darauf folgenden erfolges willen, daü ich sie wieder werfe und hund erneut "beute machen" kann... warum ist es dann nicht ok, wenn mein hund mich beim fuü anschaut, weil hund weiü, daü dafür MANCHMAL... futter oder ein spielzeug oder ein verbales lob folgen?
ach ja.. ganz am rande möchte ich noch erwähnen, daü hunde beim "arbeiten" einen dopamin-ausschuü haben: körpereigene drogen sozusagen. egal ob es bei der jagd im wilden rudel ist, oder beim training mit dem menschen. auch das motiviert den hund...
letztendlich tut der hund etwas um dadurch erfolg zu haben. welcher art auch immer. bei der arbeit über motivation und positive verstärkung kontrolliert man den erfolg. dadurch funktioniert ausbildung.

unerwünschtes verhalten durch strafe/schmerz zu unterdrücken ist nicht so sinnvoll, wie es durch ausbleiben eines erfolgserlebnisses und zusätzliches bestärken einer alternativhandlung auszulöschen!
also: gesundes maü? JA! immer! bei allem!
anti-autoritäre erziehung? NEIN! konsequente erziehung!!!
erziehung rein über positive verstärkung ist ok! aber auch dabei darf man das tier nicht überfordern. denn DANN wird es zum nervenbündel...

schlaue gegner für gothic 3 erwünscht

ma zusammengefasst/erweitert

Schreie manche Tiere wie z.B. Scavenger sollte man durch Schreien eien Weile auf Distanz halten können. Sobald er aber im Rudel auftritt wird man eingekreist und kann nicht mehr sämtliche verscheuchen.,

Feuer ähnlich wie beim Schreien sollte man mit einer Fackel Tiere auf Distanz halten können, jedoch lockt ein Feuer weitere Tiere wie z.B. Wölfe an.

Fliehen Tiere die allein sind sollten fliehen wenn sie verwundet sind. Wenn sie sich in sicherheit fühlen regenerieren sie sich langsam wieder. Im Rudel "opfern" sie sich auch schonmal, indem sie bis zum Ende kämpfen.

heilen Orkschamanen sollten Kameraden heilen, Tiere sollten sich langsam regenerieren.

Verstärkung einzelne Tiere sollten zum Rudel fliehen um sich in sicherheit zu bringen und/oder es durch Schreie herbeirufen.

Flucht Auch Rudel sollten fliehen wenn sie glauben keien chance zu haben oder "friedliche Pflanzenfresser sind".

Nahrung Tiere sollten was essen müssen, aus dem grund jagen Fleischfresser wie Wölfe, Snapper und Warge Pflanzenfresser wie Scavenger und Molerats. Ratten ernähren sich vom Kadaver oder abfällen.

umherziehen Um eben Nahrung zu bekommen sollten Wölfe in Rudeln und Schattenläufer alleine auf Jagd gehen.

anschleichen Tiere sollten nicht imemr gleich losstürmen sondern sich vielleicht erst heranpirschen und den Helden dann anfallen oder im Rudel den helden einkreisen.

Einkreisen Rudeltiere sollten den Helden einkreisen und dann wie Wölfe gleichzeitig anfallen oder wie Snapper langsam einmal zuschnappen und dann zurückweichen um den Helden langsam zu töten.

riechen Wenn man aus dem Sichtfeld mancher Tiere entkommen kann sollten manche langsam Witterung aufnehm und eine bestimmte Zeit noch folgen. Bei gewässern bricht natürlich die Spur ab.

"begleiten" Aasfresser wie Geier sollten dem helden in sicherer Höhe folgen und ihn wenn er angeschlagen ist angreifen.

Töten Nur Tiere werden automatisch getötet

Fernkampf System (vorhanden) ?!?

mmh si

also ich wäre für ein Bogenschieüen aus der 3rd-Person mit Fadenkreuz.
Das sollte dann ungefähr so aussehn:
Bild

Wichtig wäre es dann, dass auch auf die Flugbahn des Pfeils zu achten ist, man also auf gröüere Distanzen dementsprechend über das Ziel zielen muss.
Manch einer beschwert sich da, weil er meint das wäre zu schwer. NiceOne schrieb zum Beispiel, dass es unrealistisch sei vor einem Rudel Wölfe zu stehn und sie nicht alle wie bei G1 und G2 umnieten zu können... ..schonma in der Realität mit nem bogen vor nem Rudel Wölfe gestanden das auf einen zusprintet? ...Man kricht vieleicht einen. Ein Bogen ist halt keine Nahkampfwaffe.
Das zielen mit Fadenkreuz ist auch nicht zu schwer. Es dauert nicht lange bis man ein Gefühl dafür bekommt die Flugbahn des Pfeiles bis zum Ziel abzuschätzen und es macht ungeheuerlich spass wenn man es kann.
Ich sprech da aus Erfahrung und hab selbst nen Bogen (Realität).
Ein weiterer Effekt wäre dann noch, das das Bogenschieüen-Lernen nicht nur noch daraus bestehen wird, zum Lehrer zu latschen 10LP rüberzuschmeiüen und... ....fertig. Da die Reichweite des Bogens durch das Lernen, wie auch durch das Kaufen eines besseren Bogens erhöht wird, hat der pfeil auch eine andere Flugbahn. Dies wiederum würde bedeuten, dass man, bevor man direkt in den Wald sprintet um auf die Jagd zu gehn, vieleicht erstmal eine Zielscheibe aufsucht und sich an die neue Bogenstufe oder den neuen bogen gewöhnt. Das daurt echt nicht lange, macht Spaü und trägt deutlich zur Atmosphäre bei!:clap:
Das alles soll auch nicht bedeuten das der Bogen oder die Armbrust an Effektivität verlieren soll. Eine angemessene Durchschlagskraft wäre auch zu wünschen, besonders bei ungepanzerten Zielen.

Noch was: Armbrüste haben zwar eine höhere Reichweite und Durchschlagskraft, aber es kann um die 20 Sekunden dauern, so eine Apperatur nachzuladen, wäre also schön wenn das nicht wieder solche Schnellfeuerwaffen wie in G1 und G2 werden.

Das Rudel der schwarzen Wölfe

Guten Morgen liebes Rudel. Der Schwarzwolf BigBob ist zurück von einer langen Jagd :D
Gibts wass wichtiges zu wissen? Und wo sind eigendlich der Alpha-Wolf und noch viel wichtiger die Alpha-Wölfin? ;) :D

:scared:

mfG BigBob :wave:

Planet Erde - Bergwelten

Planet Erde - Bergwelten
  *ARTE*, 16.6.2008, 20:15 bis 21:00

Planet Erde - Bergwelten

Sobald der Mensch einen Berg erklommen hat, heiüt es, er habe ihn "bezwungen". Tatsächlich aber wird er immer nur ein Besucher dieser rauen Welt bleiben. Denn kein Mensch kann auf Dauer in extremen Höhen überleben. "Planet Erde" stellt "Bergsteiger aus dem Tierreich" vor, die es trotz der widrigen Bedingungen schaffen, auf den Hängen der höchsten Gipfel der Erde zu existieren. Die seltenen, extrem scheuen Tiere leben in auüergewöhnlichen, von Felsen, Eis und Schnee geprägten Landschaften.
In ćthiopien beobachtet "Planet Erde" eines der seltensten Naturereignisse der Welt. Aus einem seit über 100 Jahren aktiven Lavasee wächst ein Berg heran. Dieselben Kräfte, die hier tätig sind, waren auch für die Entstehung der Simien-Berge verantwortlich, die den Lebensraum für riesige Dschelada-Rudel bilden, eine Affenart, die sich nur von Gras ernährt.
In den südamerikanischen Anden kämpft eine fünfköpfige Pumafamilie mit dem wechselhaftesten Bergwetter. Und Grizzlybären überleben im Norden Amerikas die Gewalten hunderter Lawinen in den Rocky Mountains, indem sie die Winter in ihren geschützten Höhlen verbringen. Im Sommer klettern sie auf steile Gipfelhänge auf der Suche nach Faltern, die sie zu Tausenden verschlingen, weil deren Körper extrem fetthaltig sind.
Und in den luftigen Höhen Pakistans befindet sich das Reich des Schneeleoparden. Der Film zeigt einzigartige Bilder der Raubkatze bei der Jagd auf Schraubenziegen. Eine Pandabärenmutter, die ihr gerade eine Woche altes Junges in einer Berghöhle in China säugt und die Flugreise an der Seite von Jungfernkranichen bei ihrem Versuch, das höchste Gebirge der Welt, den Himalaja, zu überqueren, sind zudem zu sehen.

Der Berg der Woelfe

Der Berg der Woelfe
 

Der Berg der Woelfe
Spanien, 2004, 42mn
ZDF
Regie: Joaquin Gutierrez Acha


Die Dokumentation zeigt in spannenden Aufnahmen Wölfe, die sich wieder in den Bergen im Norden Spaniens angesiedelt haben, bei der Jagd, bei der Paarung und der Aufzucht der Jungen. Auch die Begegnung mit anderen Revierbewohnern wie Wildschweinen, Hirschen und Wildkatzen sind zu sehen. "Der Berg der Wölfe" weckt Hoffnung, denn vielleicht können Mensch und Wolf nach langer, erbitterter Feindschaft in Zukunft wieder friedlich nebeneinander leben.



Schon die Kelten nannten den Wolf "Geist des Sturmes". Um kaum ein anderes Tier ranken sich so viele Mythen und Legenden. Von den Menschen gefürchtet, wurde der Wolf über Jahrhunderte hinweg gnadenlos verfolgt und fast ausgerottet. Jahrhunderte lang musste Meister Isegrim als Projektionsfläche für ćngste und Hass herhalten. Die Menschen hielten ihn für eine heimtückische, unberechenbare Bestie, eine Bedrohung, die es zu vernichten galt. Wie Braunbär und Luchs wurde der Wolf erbarmungslos verfolgt.

Erst nachdem er im 20. Jahrhundert in vielen Ländern unter Schutz gestellt wurde, begann er seine ursprünglichen Lebensräume zurückzuerobern. In den Bergen Nordspaniens hat der Bestand an Wölfen in den letzten Jahren wieder zugenommen. Die einst stark gefährdeten Tiere besiedeln wieder die wilden Bergwälder. Die Dokumentation zeigt diese hoffnungsvolle Entwicklung und begleitet zwei Wölfe, die von ihrem Rudel verstoüen wurden und sich allein durchschlagen müssen.

Einfach gestaltet sich das Abenteuer nicht. Ihre Beute wird ihnen oft von anderen Wölfen streitig gemacht. Hungrig nähern sich die scheuen Tiere einer Ortschaft. Die Haustiere auf den Höfen scheinen eine leichte Beute zu sein. Doch die Bauern werden auf die unerwünschten Gäste aufmerksam und vertreiben sie. Auch die Schäferhunde leisten gute Arbeit - sie stellen sich den Wölfen entgegen und beschützen ihre Herden.

Release-Infos:
File Format: AVI
File Size: 350.04 MB
Play Time: 42:09 mins
Video Header Info
Video Codec: DivX 6.83 2-pass
Video BitRate: 1025 kBit/s
Video Frames/Sec: 25.000
Width x Height: 720 x 400
Audio Header Info
Audio Codec: MPEG-1, Layer 3
Audio BitRate: 128 kBit/s
Audio Channels: 2 (Stereo)
Audio SampleRate: 48.000 kHz

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Wunderbare Welt - Die Loewen der Maharadschas

Wunderbare Welt - Die Loewen der Maharadschas
 

Wunderbare Welt - Die Loewen der Maharadschas
Dokumentation, Groübritannien, 2007

Kaum jemand weiü, dass es auch in Asien Löwen gibt. Doch im Gir Forest im Westen Indiens hat eine kleine Gruppe der majestätischen Raubkatzen überlebt. Früher waren Löwen von Südosteuropa bis nach Indien verbreitet. Vor allem rück-sichtslose Jagd lieü die Bestände zusammenschrumpfen. Prinzen und Könige ebenso wie die britischen Kolonialherren liebten es, die Groükatzen zu jagen. Nur die Nawabs von Junagadh, lokale Fürsten im Westen Indiens, erkannten den Ernst der Lage und stellten die Löwenjagd ein. In ihrem Reich haben die letzen Löwen Asiens überlebt. Mit der Unabhängigkeit Indiens fiel der Landbesitz in die Hände der neuen indischen Regierung und wurde später zum Gir Forest Lion Sanctuary erklärt.

Asiatische Löwen sind etwas kleiner als ihre afrikanischen Vettern und haben eine ausgeprägte Bauchfalte. Zudem haben die Männchen oft nur spärlich ausgebildete Mähnen. Der Hauptunterschied liegt jedoch in der Lebensweise. Während afrikanische Löwen offenes Grasland bevorzugen, leben die asiatischen Löwen im Wald. Sie bilden deshalb auch wesentlich kleinere Rudel, weil die dichte Vegetation die gemeinsame Jagd behindert.

Rund 350 wild lebende Löwen gibt es noch in Indien. Obwohl sie im Gir Forest geschützt sind, haben sie ein Problem: Das Gebiet ist zu klein. Die heranwachsenden Tiere finden oft keinen Platz mehr im Reservat. Aber der Wald der Löwen ist von Mangohainen und Zuckerrohrfeldern umgeben. Naturschützer versuchen, eine Lösung für die Konflikte zwischen Löwen und Menschen zu finden. Und während in Amtsstuben noch debattiert wird, haben zumindest einige Löwen längst ihren eigenen Weg gesucht - sie haben das Kulturland durchquert und einen von Menschen unbewohnten Küstenstreifen besiedelt.



Zitat:

File Format: AVI
File Size: 350.21 MB
Play Time: 41:59 mins
Video Header Info
Video Codec: DivX 6.6 2-pass
Video BitRate: 1030 kBit/s
Video Frames/Sec: 25.000
Width x Height: 704 x 400
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Audio Codec: MPEG-1, Layer 3
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Audio Channels: 2 (Stereo)
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Dschungelhunde - Brasiliens scheue Jäger

Dschungelhunde - Brasiliens scheue Jäger
  Dschungelhunde - Brasiliens scheue Jäger

In den Wäldern Brasiliens lebt eine Tierart, die so scheu ist, dass sogar in ihrer Heimat kaum jemand von ihr weiü - der Waldhund. Einst durchstreiften viele Waldhunde den atlantischen Regenwald Südamerikas auf der Suche nach Beute. Und wie andere Hunde gingen sie als Rudel auf Jagd. Aber durch die Abholzung der Wälder bleibt immer weniger Lebensraum für die Waldhunde, und so kommt es, dass im Süden Brasiliens der Waldhund "Charles" im Privatwald eines engagierten Tierschützers lebt. Etwas fehlt jedoch: eine Partnerin für "Charles". Denn die geselligen Tiere leben und überleben nur im Rudel. Im Pantanal, dem gröüten Feuchtschutzgebiet der Erde, das sich von Zentralbrasilien bis über Bolivien und Paraguay erstreckt, macht sich Dr. Cleyde Chieregatto auf die Suche nach einer geeigneten Partnerin für "Charles". Die Biologin betreut schon seit Jahren die Aufzucht von Waldhunden im Zoo. Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist die Beobachtung der Tiere in ihrer natürlichen Umgebung. Brasilianischen Forschern war es vor einiger Zeit gelungen, ein frei lebendes Waldhundpärchen im Pantanal mit Sendern zu versehen. Das Pärchen und sein Junges wurden rund um die Uhr beobachtet und die Wissenschaftler konnten auüergewöhnliche Filmaufnahmen von dem kleinen Rudel machen. Doch das Projekt endete fatal: Das ganze Rudel hatte sich mit Räude infiziert und war daran gestorben. Cleyde dringt schlieülich zu einem der Forscher in dem riesigen Naturschutzgebiet vor. Sie hofft, mit dessen Hilfe eines der seltenen Weibchen zu finden. Aber weil die Zeit drängt, entscheidet sich Cleyde für eine gewagte Lösung: "Olivia", eine Waldhündin aus dem Zoo in Rio de Janeiro, soll zu Charles kommen. Kann sich ein Tier aus dem Zoo in der Wildnis zurechtfinden?

Ein Film von Andrea Rüthlein

Release Infos:
Titel : Dschungelhunde - Brasiliens scheue Jaeger.avi
Video Codec: XviD 1.1.2
Playtime : 43:24 min
Filesize: 358 MB
Resolution : 704 x 384
Quality (Qf): 0.150 bits/pixel
Video Bitrate : 1013 kbps
Audio : mp3 (VBR), 2 Channel(s) , 128 kbps 48000Hz

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Millionaire - Private Gold - Deutsch

Millionaire - Private Gold - Deutsch
  Millionaire - Private



Story: Mit ganz dicker Pornomucke wie dieser arbeitet das in Barcelona beheimatete 'Private'-Label erfolgreich an seinem Ruf, zu den ganz Grossen der Branche zu gehören. Aufwändigst erzählt Alessandro Del Mar von der Jagd nach einer Schatzkarte, die zum Vermögen eines Nazigenerals führt. Die Geschichte führt an allerlei exotische Destinationen wie die Seychellen und die Dominikanische Republik, und damit die wunderbare Kulisse auch so richtig zur Geltung kommt, beschert Alessandro Del Mar uns das knackige Bild im 16:9-Breitformat. Davon profitieren auch die Fickereien, von denen nicht weniger als neun zu geniessen sind, vom 'gewöhnlichen' Blowjob bis hin zur gleichzeitigen Stopfung aller drei wesentlichen Körperöffnungen im Rudel. Konsequent ist stets auch Po-Liebe angesagt. Die englische Sprachfassung bietet O-Ton, die deutsche ist komplett nachsynchronisiert.

Darsteller: Claudia Ferrari, Lucy Lee, Jessica May, Elen Nevaril, Delfinn Delage, Lenny Power, Sarah Blue, Stacy Silver, Simony Diamond, Alexa May, Alicia

Regisseur: Alessandro Del Mar (Max Bellocchio)

Infolink: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]

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Video File Details
____________________________________________________________________

Name.........: Private_Gold_Millionaire_1_Mvcd.German.mpg
Filesize.....: 766 MB (or 784,758 KB or 803,592,720 bytes)
Runtime......: 101 min. 0 sec.
Video Codec..: MPEG (FourCC: mpeg)
Video Bitrate: 907 kbit/s
Frame Size...: 352 * 288

Audio File Details
____________________________________________________________________

Audio Codec..: MPEG Layer II
Audio Bitrate: 128 kBit/s, 44 kHz, Stereo

____________________________________________________________________

Sprache: Deutsch

Quellencheck: Tiefblau

Viel Spass

Zyx0815

Der Wolf

Der Wolf
  Nun etwas über mein absolutes Lieblingstier:

Der Wolf
wiss. Name: Canis Lupus
Familie: Hunde/ Canidae
Ordnung: Raubtiere/ Carnivora
Kopf- und Körperlänge:100-160 cm
Gewicht ausgewachsener Tiere: 20-80 kg
Verbreitung: Europa, Asien, Naher Osten, Nordamerika
Lebensraum: Alle Lebensräume der nördliche Erdhalbkugel mit Ausnahme von Tropenwäldern und Wüsten
Nahrung: groüe Säugetiere (Hirsche, Bisons), kleine Beutetiere, Aas, Abfall, manche Beeren, Blätter
Lebensweise: In Gruppen aus einem Elternpaar mit ihren Nachkommen; Jagd in Rudeln
Tragzeit: 2 Monate
Anzahl d. Junge pro Wurf: 1-12, gewöhnlich 4-7
Geburtsgewicht: 450 g
Lebenserwartung: ca. 12 Jahre
öberlebenschancen: In Alaska, Kanada und Nordasien zahlreicher als in anderen Gebieten -bedroht

Das HeulenWölfe verständigen sich untereinander durch Heulen. Sie heulen, wenn sie zufrieden oder allein sind. Sie heulen, um das Rudel zu sammeln oder fremde Wölfe zu vertreiben. Oft stimmen die anderen ein, wenn ein Wolf zu heulen anfängt.
http://i32.tinypic.com/2itof1z.jpg

EinigkeitWölfe bilden eine Jagdgemeinschaft, um ein Beutetier zur Strecke zu bringen. Gemeinsam trennen sie ein Tier von der Herde, um es auf der Lauer liegenden anderen Wölfen zuzutreiben. Dieses kollektive Jagd genannte Verhalten setzt Intelligenz und Gemeinschaftssinn voraus, funktioniert aber nicht immer. Manchmal bleiben sogar zehn und mehr Angriffsversuche erfolglos.

http://i26.tinypic.com/ws0nf9.jpg
Weitere Info's folgen noch, ich glaube das reicht erstmal ;)
http://file1.npage.de/002104/81/bild...nkleinbunt.jpg

Wahnsinn

Wahnsinn
  Es ist schon Wahnsinn wie sich manche Leute ihren Tieren gegenüber verhalten. Ich bin total schockiert und möcht euch jetzt mal was von meinem Nachbarn erzählen. Er ist Jäger und hatte einen wunderschönen Schweiühundrüden. Als wir ins Nebenhaus eingezogen sind, war der Hund oft bei uns, da wir zwei Hündinnen haben und er bei uns das Rudel fand, dass ihm immer gefehlt hat. Beim Besitzer hing er meistens an der Kette und hatte kaum Kontakt zu den Menschen. Er ging mit uns gemeinsam spazieren und freute sich immer, wenn wir einen Ausflug mit dem Rad unternahmen. Er war wirklich ein liebes Tier, aber in unser Haus lieüen wir ihn auch nie. Jedes mal, wenn er unser Auto sah und merkte, dass wir kamen, lief er sofort zu uns hinauf und blieb meistens auch die Nächte über bei uns. Er wilderte aber oft, wenn man mit ihm im Wald spazieren ging und besuchte angeblich auch hündinnen in den Nachbarsdörfern (nichtmehr seit wir da waren). Der Besitzer beschloss dann, den Hund zu kastrieren, das tat er selbst und verwendete dabei ein von einem anderen Jäger geliehenes Betäubungsmittel. Wir waren ziemlich schockiert, dass er das selbst tat. Der Besitzer dachte wohl, dass der Hund dann nichtmehr so oft bei uns wäre, aber er änderte sich nicht, weil er bei uns eben seine Zuneigung bekam. Die letzten Tage behielt er den hund dann ganz an der Kette. Er meinte, dass er keinen Hund bräuchte, der nie bei ihm ist, auf die Frage, was der hund denn den ganzen Tag tun sollte, meinte er, er könnte ja herumliegen und beim Haus bleiben. Als er dann mit ihm bei einem Teich war, lief der hund wieder weg und in den Wald. Als er zurückkam, kam er zu uns. Ich brachte den Hund dann zurück und band ihn an die Kette, da ich wusste, dass er nur schlimmer bestraft werden würde, wenn ich das nicht täte. Ich werde wohl nie die traurigen Augen vergessen, als ich ihn zurüchbrachte. Am selben Abend noch, nahm ihn der Besitzer zur Jagd mit und kam ohne ihn zurück, er hat ihn erschossen.
So ist es wohl eh besser für den Hund, als wenn er sein ganzes Leben an der Kette verbringen hätte müssen. Ich mache mir auch Vorwürfe, dass ich nichts dagegen tun konnte, aber ich erwartete wirklich nicht, dass jemand so grausam sein könnte. Ich verstehe solche Menschen nicht. Eigentlich ist der Mann ja wirklich nett, nur für Tiere hat er kein Mitgefühl. Es hat ihm sogar jemand angeboten, den Hund zu übernehmen.
Ich weiü, es bringt nix, jetzt darüber zu diskutieren, aber ich wollte die Geschichte einfach mal erzählen, weil ich wirklich total fertig bin.
Versteht ihr solche Menschen?

Wieviel Auslauf...

hallo erst einmal in die Runde

sehen wir uns das Leben des Urvaters, nämlich den Wolf an. Er ist gezwungen wegen der Futteraufnahme oft viele km laufen zu müssen, um erfolgreich zu jagen. Der Leitwolf hat zusätzlich die Aufgabe sein Revier zu markieren.
Ist beides erledigt, rührt sich im Rudel für mehrere Tage nichts. Das Rudel hält sich in seinem Gebiet gemeinsam auf, sind Welpen dabei, dann spielen sie sehr lange mit ihnen. Im Spiel liegt das Lernen. "Einzelwölfe", die das Rudel verlassen haben, oder ausgeschlossen wurden, haben natürlich eine lange Laufstrecke zu erledigen, es ist ein grosser Unterschied, ob man allein oder im Rudel, wo alles mit Strategie abläuft, auf Beutefang geht.
Unsere "Stubenwolf" bekommt sein Futter, maulgerecht mehr oder minder zerkleinert, und zwar regelmässig vorgesetzt. Die Jagd auf Beute entfällt schon mal.
Meinem Chicco steht ein grosses Gartenstück zu Verfügung, hier wird getollt und vor allem wird sein geliebter KONG zum Apportieren geworfen, ganz begeistert ist Chicco, wenn sein "Beutestück" versteckt wird. Dieses Spiel spielen wir auch im Haus.
Um sich in die Bücher in seinem Umfeld einzu- schreiben, und vor allem, dass Chicco neue Informationen "lesen kann", sind wir jeden Abend auf Achse. Ich kann aber nicht sagen, wir sind 2 oder 3 Stunden unterwegs. In gut ½ Stunde ist diese Arbeit für Chicco erledigt, die Blase ist leer, sein Gehirn hat Input aufgenommen, der Heimweg wird dann angetreten.
Sind wir im Wald oder an der See unterwegs, dann kommt schon eine Strecke von 4 bis 5 km zusammen. Das machen wir sporadisch.
Ich möchte noch darauf hinweisen, dass Wildtiere, Wolf, Gepard, Tiger usw., die in Zoos gehalten werden, fast keinen Auslauf haben, trotzdem nicht "abstumpfen" und sehr alt werden können. Ich heisse eine Zoohaltung mit kleinen Gehen für nicht gut, aber was Tatsache ist, daran lässt sich nun mal nicht rütteln. Jeder Beutegreifer, der in Gehegen gehalten wird, hat Dich fest im Visier, also von Interessenslosigkeit oder "Abstumpfung" keine Spur!

nette Grüsse
Ilselore

nochmal - hündin vielleicht trächtig

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR> An dieser Stelle gleich mein zweiter Beitrag:
Helenes Hündin hatte in dem Geschäft ganz sicher "Todesangst". Ich glaube aber auch, dass es vielleicht nicht unbedingt das Fleisch war. Helene hatte groüe Angst. Sie war in Panik durch den Angreifer, das hat sich sofort auf Ihre Hündin übertragen! Unsere Körpersprache sagt dem Hund mehr als tausend Worte. Und nicht vergessen, Hunde riechen auch Dinge wie verstärkte Adrenalinauschüttung über den Schweiü.
[/quote]

Das glaube ich unbesehen, mich hat nur die Aussage gestört Blut versetzt einen Hun din Todesangst.

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original Und jetzt noch zur Therapie mit Agility:
Natürlich geht das. Martin Pietralla behandelt seit Jahren Problemhunde mit Klicker. Es stellt eine positive, artgerechte Beschäftigung mit dem Hund dar, dadurch können einige, niemals alle, Probleme verbessert werden. Agility macht das genauso. Es stellt ein gemeinsames Spiel, ähnlich einer Jagd dar. Es stellt auf einen Trieb des Hundes ab und ist damit jedenfalls zu befürworten. Wer das nicht glaubt dem empfehle ich einschlägige Literatur zum Thema (Bücherlisten stelle ich gerne zur Verfügung). Lesen und Reflektieren hilft of mehr als Schimpfen oder Auslachen.
Liebe Grüüe an alle
[/quote]

Das Clickern positiv wirkt ist mir nicht neu, auch ich habe es schon erfolgreich eingesetzt, obwohl ich lange nichts davon hielt. Jede Arbeit mit dem Hund die positiv ist, ist förderlich schon klar. Nur zu sagen ich therapiere einen Problemhund mit Agility ist einfach lächerlich, ich kann Agility unterstützend heranziehen, aber ich kann den Hund damit NICHT therapieren. Oder erkläre mir einmal wie ich z.B. einen Alaskan Malamuten der 3 Jahre alleine in einem Zwinger saü, vorher von Frauen schwerst miühandelt und stümeperhaft auf Schutz abgerichtet wurde mit Agility therapieren soll. Ein Hund der Anfangs eine Frau nichtmal in seine Nähe lies? Wenn der Hund halbwegs therapiert ist kann man natürlich positive Arbeit hinzuziehen, eben auch Agility, aber sicher nicht als Therapie! Den Chlicker im Gegenzug habe ich bei dem Hund eingesetzt, jedesmal wenn er sich mir näherte ich bin bei dem Hund wochenlang in gewiser Entfernung gesessen um sein Vertrauen zu gewinnen! Erlär mir mal wie man das mit agility gemacht hätte! Wie gesagt das man es später als positiven Aspekt einsetzen kann, dagegen spricht nichts.

lg Uschi & Rudel

Kira verletzt meine Katze

liebes josephinchen,
erstens mal möchte ich sagen, dass einiges was du schreibst doch etwas überheblich rüber kommt! vielleicht war das ja nicht deine absicht, aber ich find das irgendwie abstoüend.....

dann zu deinen tipps...hier in diesem thema gehts ja wohl darum, das kira die katze jagd, mit der sie schon ihr ganzes leben FRIEDLICH zusammenlebt! verena hat selbst gesagt, dass sie im moment sehr viel stress und keinen nerv für kiri hat und, dass genau zu selben zeitpunkt das gejage angefangen hat! so ein zufall....

zu dem hunde jagen nicht aus stress...warum sollen sies nicht tun?? 1. sind sie, wie dimmi schon geschrieben hat, "reizbarer" und haben sich weniger in der hand und 2. bauen sie beim jagen stress ab und schweben danach im 7.glückshormonhimmel!

zu "unangenehme gefühle in der mensch/hund beziehung" klar gibts in einem rudel auch unangenehme gefühle! aber in einem rudel steht es jedem rudelmitglied frei, dieses zu verlassen! haben unsre hunde diese wahl?? wird ein wolf/hund vom rudelchef bestraft, wenn er selbständig jagen geht??? verlangt der rudelchef von seiner truppe ein "hier", "bei fuü" "sitz" oder sonst was???? ich glaube das steht wohl auüer frage, dass das leben in einem rudel nicht als vorlage für unser zusammenleben mit hunden genommen werden kann, weil wir ganz andere ansprüche an ihn haben und, auch nicht unwichtig, weil wir einfach keine hunde/wölfe sind und das der hund sehr wohl weiü!!!

und woher willst du wissen, dass man kiri nicht herlocken kann, wenn sie jagen will? kennst du sie? und alternativverhalten heiüt nicht keine reaktion! aber eine reaktion sollte ja auch was bringen, oder? man reagiert ja nicht um des reagierens wegen....

und es freut mich wirklich sehr, dass deine hunde so toll erzogen sind, aber kann es nicht einfach sein, dass ihr jagdtrieb nicht so ausgeprägt ist? oder glaubst du, du kommst mit deiner wurfkette und deinem scharfen nein bei einem hund, der am ganzen körper zum zittern beginnt und ihm schaum ums maul steht, wenn er wo was laufen sieht, sehr weit???

aber vielleicht sollte verena der kiri einfach das nächste mal eine läufige hündin vor die nase halten, wenn die katze vorbei rennt....

Warum Frauen nicht einparken....

Natürlich enttäusche ich Euch nicht...aber:

Männer - ertragt ihr die Wahrheit???

Ich will mal den BenWisch-Drucker nicht überstrapazieren und werde nach und nach mal ein paar kleine Geheimnisse um die Unzulänglichkeiten des vermeindlich starken Geschlechtes bekanntgeben...ich will Euch ja nicht völlig entmutigen

Begründet ist laut der beiden Autoren (Namen weiü ich nicht und werde ich mal nennen, wenn ich das Buch zur Hand habe...) all die Unterschiede bei Mann und Frau noch aus der Evolution des Gehirns...damals, als die Frau noch Wächterin des Feuers, Hüterin der Kinder, Sammlerin und Kontaktperson zum Rudel war, während der Mann grobmotorisch und zielorientiert lediglich ausgerichtet war, das Fleisch für die Familie zu jagen und die Lieben vor Eindringlingen zu beschützen. Die Frau musste die Familie organisieren und den Mann, der müde und erschlafft von der Jagd zum heimnischen Feuer kam, bemitleiden und aufpäppeln, um ihn wieder fit genug zu machen, damit er am nächsten Tag wieder zum Jagen aufbrechen konnte. War er am Abend wieder in der Lage, mit seinen Stammeskumpeln am Feuer zu sitzen und über seine Helden taten zu prahlen, war ihr das gelungen - sie konnte zufrieden mit sich sein.

Heute lässt sich das Ganze mit wenig Phantasie auch auf den Familienalltag übertragen...nur, dass die Frau nicht mehr mit ihrer Rolle ausgefüllt ist, während der Mann....

...ähm, leichte subjektive Schilderungen sind bei mir nicht ganz auszuschlieüen

Sollte vielleicht besser sein, dass Ihr mal selber einen Blick in das Buch werft ... ?!

Zum Saufenden Drachen

Als Tirsa ihn weckte, wechselten Hajopais Gefühle schnell von Verwirrung zu Freude. Er umarmte sie stürmisch, küsste sie lange, wobei er ihren Duft tief einatmete, dann flüsterte er ihr noch „Ich liebe dich“ zu und verschwand im Wald. Es war eine groüe Erleichterung für ihn die Wölfe endlich nicht mehr ignorieren zu müssen. Er entledigte sich seiner Robe und lies die Verwandlung geschehen - ‚geschehen’ eher weniger, denn da er sie meistens unterdrückte, musste er sie schon eher herbeirufen.
Er war kaum ein paar Schritte in den Wald gerannt, als die Wölfe auch schon um ihn waren und ihn freudig begrüüten. Nicht mit wedelnden Ruten und heraushängenden Zungen, wie Hunde ihren Herrn begrüüen, sie begrüüten ihn als Gleichen unter Gleichen. Gemeinsam liefen sie tiefer in den Wald, auf der Suche nach einer lohnenden Beute. In der Ferne nahmen sie einen vage menschlichen Geruch, der Ursprung war zu weit weg, um ihn genau zu erkennen, war, doch dieser interessierte sie nicht. Die Verständigung mit den Wölfen war anders geworden, tiefer als die durch den Druidenzauber. Hajopai konnte jetzt auch ihre Gefühle spüren, manchmal vermischten sie sich auf merkwürdige Weise mit seinen eigenen. Nach einer guten Stunde stieüen sie auf die Fährte einer Hirschkuh samt Jährling, der sie folgten.
„Eine gute Jagd!“, dachte Hajopai, als er eine halbe Stunde später gemeinsam mit den Wölfen fraü. Vom Fressen ermüdet und mit vollen Bäuchen machten sich Hajopai samt Wolfsrudel auf den Weg Richtung Nachtlager. Einige Dutzend Schritte entfernt lieüen sie sich nieder, aber dennoch in Hör- und Riechweite, damit sie im Falle eines Angriffs auf das Lager eingreifen konnten. Sie dösten in der ruhigen Nachluft oder tauschten Jagdgeschichten aus. Als es für Hajopai Zeit wurde zum Lager zurückzukehren, teilte ihm Flügelfuü, das Alphamännchen des Rudels, mit, dass das Rudel wohl noch bis zum Pass in den Norden ziehen würde, dort ein oder zwei Wochen jagen und dann wieder weiter nach Süden zurückkehren.
Als Hajopai wieder auf die kleine Lichtung trat, auf der das Lager war, waren die anderen schon auf den Beinen, auch wenn Triniti noch etwas müde aussah. Seine Liebste stand am Feuer und bereitete ein Frühstück zu. Hajopai näherte sich ihr von hinten, legte ihr einen Arm um die Taille und strich ihr mit der anderen Hand sanft das Haar aus dem Nacken. Er küsste sanft ihre samtene Haut und atmete ihren Duft, betörender als der tausender Blumen, tief ein. Sie drehte sich lächelnd zu ihm um und ihre Lippen, erquickend wie ein kühler Trunk für einen Verdurstenden, legten sich auf seine. Eine wilde Leidenschaft erwachte in Hajopai, doch musste er sie widerwillig zügeln, schlieülich waren er und seine Liebste nicht alleine.
Auf ein Frühstück verzichtete Hajopai, er war noch gesättigt, und nachdem die anderen gegessen hatten brachen sie auf.
Die Reise verlief ruhig, bis auf ein paar Soldaten, die aber beiseite traten, nachdem Triniti irgend etwas zu ihnen gesagt hatte.

Am Pass angekommen vertraten ihnen jedoch eine Bande Orks und ein Riese den Weg.
„Bleibt hinten!“, rief Triniti Faladria zu, dann sprang er direkt auf den nächsten Ork zu. Auch Tirsa und Nieves zückten ihre Waffen und suchten ihre ersten Gegner.
Hajopai verharrte noch einen Moment, dann schoss ein Blitz aus seiner Hand und riss einen Ork von den Füssen. Er landete im Straüendreck und blieb reglos liegen.
Aus dem Wald traten etwa fünf Bogenschützen der Orks und spannten die Sehnen ihrer Waffen. Doch der erste ging tot zu Boden; mit den kräftigen Kiefern eines Wolfes um die Kehle geschlossen.
„Die Wölfe sind auf unserer Seite“, schrie Hajopai über den ansetzenden Schlachtenlärm hinweg. Ein weiterer Blitz zuckte aus seinen gespreizten Fingern hervor und traf den Riesen am linken Arm. Die tumbe Kreatur brüllte vor Schmerz auf, dann hob sie ihre Keule - ein ganzer Baumstamm – und machte sich zum Angriff bereit.